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"Voll fit": Hannes Trinkl nach Forstunfall optimistisch

KIRCHDORF. Der ehemalige Skirennläufer und jetzige FIS-Renndirektor Hannes Trinkl hat sich am Donnerstag bei Forstarbeiten einen Schienbeinkopfbruch zugezogen und musste operiert werden.

Hannes Trinkl

Hannes Trinkl: „Bin schon wieder topfit“ Bild: gespag

"Bin operiert und schon wieder voll fit" schreibt Hannes Trinkl den OÖN. 

Doch was war passiert? Der gebürtige Steyrer beseitigte am Donnerstag in seinem Heimatort St. Pankraz gemeinsam mit einigen Helfern Sturmschäden aus dem Oktober. Beim Umschneiden eines Baumes ereignete sich um 14:30 Uhr das Unglück: Trinkl blieb in einer Wurzel hängen, während der Baum zu Boden fiel und brach sich dabei den Schienbeinkopf.

Dies bestätigte Christine Dörfel, Sprecherin des LKH Kirchdorf, auf OÖN-Anfrage. Es gehe ihm "den Umständen entsprechend" gut. 

Abtransport mit Hubschrauber

"Er musste anschließend von seinen Kollegen mit der Motorsäge von den Wurzeln befreit werden", bestätigte Gernot Halbwirth, Flugretter des Notarzthubschraubers "Martin 3" in Scharnstein, den OÖN. Mit ebendiesem Hubschrauber wurde Trinkl im Anschluss ins LKH Kirchdorf geflogen und am Abend von Primar Robert Pehn operiert. „Die Operation ist sehr gut verlaufen. Er wird die erste Zeit noch Stützkrücken benötigen, hat aber aufgrund seiner guten Konstitution als Sportler die besten Voraussetzungen für eine rasche Heilung. Er wird das Spital bereits in den nächsten Tagen wieder verlassen können“, so der Leiter der Unfallchirurgie.

Hannes Trinkl konnte in seiner aktiven Karriere sechs Weltcupsiege einfahren. Sein größter Erfolg ist der Gewinn der Abfahrts-Goldmedaille bei der Heim-WM in St. Anton im Jahr 2001. Seit der Saison 2014/15 ist er Renndirektor der Speed-Bewerbe.

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Artikel nachrichten.at 04. Mai 2018 - 08:43 Uhr
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