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Ski-Star Hirscher: „Im Jänner will ich parat sein“

WIEN. Bei einer Pressekonferenz bei seinem Sponsor Raiffeisen drehte sich bei Österreichs Ski-Star Marcel Hirscher alles um seine Fußverletzung. Der Salzburger sieht sich auf einem guten Weg zurück.

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Skistar Marcel Hirscher spricht über seine Rehabilitations-Fortschritte. Bild: GEPA pictures/ Christian Walgram (GEPA pictures)

Mitte August hatte sich Hirscher beim Training auf dem Mölltaler Gletscher einen nahezu unverschobenen Bruch des linken Außenknöchels zugezogen. „Letzte Fahrt, letzter Schwung. Das kann auch einem der besten Skifahrer passieren. Es war schon ein ordentlicher Schock“, lässt Hirscher noch einmal die Geschehnisse revue passieren. Die Heilung sei seither aber positiv verlaufen.

Ich denke, wenn ich in Beaver Creek dabei sein kann, wäre das perfekt - alles andere wäre sehr, sehr optimistisch", schrieb der Alpin-Ski-Star noch Anfang September in seinem Blog auf www.redbull.com. Nun ist aber auch schon der Slalom Mitte November in Levi nicht mehr ganz ausgeschlossen. Eine Rückkehr in Sölden Ende Oktober schließt er zu 99-prozentiger Sicherheit aus. Aus ärztlicher Sicht ist das wohl unmöglich“, sagt der 28-Jährige. Der wieder klein anfangen musste.

Aktuell ist das größte Ziel, dass ich wieder schmerzfrei bin im Alltag.“ Das wichtigste Gut sei die Gesundheit. "Skifahren ist nicht alles im Leben, aber in meinem Leben ist es schon ein großer Teil", gibt der Dominator der vergangenen Ski-Jahre zu

Hirscher will spätestens im Jänner „parat sein.“ Um dann seinem letzten großen Karriere-Ziel nachzujagen. Die Goldmedaille bei Olympischen Spielen fehlt dem Rekord-Gesamtweltcup-Sieger noch in seiner Sammlung. Dass er in Pyeongchang (9. bis 25. Februar) in Südkorea aufgrund der angespannten politischen Lage nicht dabei sein könnte, beschäftigt Hirscher derzeit (noch) nicht. „Dazu ist die Situation einfach zu unübersichtlich.“

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Artikel nachrichten.at/apa 28. September 2017 - 11:41 Uhr
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