Archiv | ePaper | Digital
 |  A A A
Mittwoch, 13. Dezember 2017, 19:40 Uhr

Linz: 0°C Ort wählen »
 
Mittwoch, 13. Dezember 2017, 19:40 Uhr mehr Wetter »
Sport  > Wintersport  > Ski Alpin

Hirscher: "Volle Kanne angreifen"

BEAVER CREEK. Mit einem enormen Aufwand hat Marcel Hirscher in den vergangenen Tagen in Beaver Creek versucht, seinen verletzungsbedingten Trainingsrückstand aufzuholen.

Hirscher: "Volle Kanne angreifen"

M. Hirscher: Wohin geht die Reise? Bild: APA

Eine Übung, die dem Salzburger nach eigenen Aussagen nur zum Teil gelungen ist. Beim morgigen Riesentorlauf wird der 28-jährige Weltcup-Titelverteidiger trotzdem den Angriffsmodus aktivieren.

"Es ist ein gutes Stück vorwärts gegangen, aber es bleibt einiges zu tun", sagt Hirscher, der bei seinem Comeback im Slalom von Levi im ersten Durchgang mit der viertschnellsten Zeit überraschte, dann aber auf Platz 14 zurückgefallen war. Auch für morgen rechnet er nicht unbedingt damit, in den Kampf um den Sieg eingreifen zu können. "Das spielt es derzeit aber sicher nicht", sagt der amtierende Riesentorlauf-Weltmeister.

Die Konkurrenz will nicht so recht daran glauben. US-Amerikaner Ted Ligety, der in Beaver Creek schon fünfmal als Sieger im Ziel abgeschwungen hat, rechnet mit einer starken Vorstellung des Salzburgers. "Er wird schnell sein."

Auch wenn es zuletzt im Training einige Fortschritte gegeben hätte, bremst Hirscher aber die Erwartungen ein. Ein Podiumsplatz sei eher unwahrscheinlich. Hirscher: "Ich werde trotzdem auf jeden Fall volle Kanne angreifen."

Kommentare anzeigen »
Artikel 02. Dezember 2017 - 00:04 Uhr
Mehr Ski Alpin

Vonn erhielt nach Trump-Kritik Todes-Drohungen

WASHINGTON. Skistar Lindsey Vonn hat nach ihrer Kritik an der Politik von US-Präsident Donald Trump ...

Hemetsberger freut sich auf die Höss

HINTERSTODER. Bei den FIS-Rennen am Donnerstag (Super G) und Freitag (Kombination) auf der Höss in ...

Diesen Brief adressierte Schröcksnadel an Innauer

INNSBRUCK. Mit diesen Zeilen antwortete ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel auf die Kritik von Toni Innauer ...

Innauer kontert Schröcksnadel-Kritik

INNSBRUCK/WIEN. Der ehemalige ÖSV-Sportdirektor fordert vom Skiverband mehr Einfühlungsvermögen.

Veith kam in St. Moritz in Fahrt, für zwei Stars lief es weniger gut

SANKT MORITZ. Rennen abgesagt – das Wetter machte den Ski-Damen beim Weltcup in St.
Meistgelesene Artikel   mehr »
Weitere Meldungen
OÖNachrichten auf Facebook OÖNachrichten auf Twitter OÖNachrichten auf Google+ OÖNachrichten RSS
Bitte Javascript aktivieren!