Archiv | ePaper | Digital
 |  A A A
Freitag, 15. Dezember 2017, 01:45 Uhr

Linz: 2°C Ort wählen »
 
Freitag, 15. Dezember 2017, 01:45 Uhr mehr Wetter »
Sport  > Wintersport  > Ski Alpin

Gastkommentar von Toni Innauer: #MeAlmostToo?

Der ehemalige Weltklasse-Skispringer Toni Innauer (59) über die #MeToo-Debatte.

18 Kommentare 04. Dezember 2017 - 09:57 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
Fensterputzer (3055) 05.12.2017 14:34 Uhr

Über Jahre an eine betörende Machtfülle nach innen und außen gewöhnt, entsteht Irritation bei der Auseinandersetzung mit Diskussionspartnern, denen es an vorauseilender Unterordnung mangelt.

Sehr vornehm ausgedrückt von Herrn Innauer.
Ich würde andere Worte dafür finden.

lädt ... nicht eingeloggt nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet noch nicht bewertet ()
ichauchnoch (6615) 05.12.2017 09:47 Uhr

Frau Werdeniggs Aktion möchte ich jetzt gar nicht beurteilen.
Mich beschäftigen vielmehr ihre Eltern, ihr Vater der selbst Rennläufer war, war zum fraglichen Zeitpunkt Rennsportleiter bei den ÖSV-Damen und der will nichts gemerkt haben? Was ist das für ein Vater? Da vertrauen Eltern ihre Kinder einem Verein an, sehen sie oft wochenlang nicht und dann muss man sich mit Gedanken herumschlagen, wie war denn das, warum hat der Rennsportleiter und Vater nicht gemerkt, was mit seiner Tochter los ist?
Die Mutter von frau Werdenigg, auch eine ehemalige Skirennläuferin, Erika Mahringer, war auch für den ÖSV tätig und die hat auch nichts gemerkt?
Herr Innauer war ja auch als Trainer etc. tätig, als sein Sohn eine Sportlerkarriere anstrebte, hätte der bei seinem Sohn auch nichts gemerkt, wenn es da derartige Übergriffe gegeben hätte?
Darüber sollte er vielleicht auch einmal nachdenken und berichten!

lädt ... nicht eingeloggt nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet noch nicht bewertet ()
Harbachoed-Karl (10722) 06.12.2017 00:47 Uhr
mynachrichten1 (10717) 05.12.2017 11:04 Uhr

die Fragen die sie stellen, nämlich das nicht Alle gleiche Schweine sind, die hat der Artikel schon beantwortet, das aber vielfach früher zu lange gefackelt wurde das man "Kranke" wirklich unschädlich macht, diese Problem ist heute eher bei denen die Geld haben oder politische Netzwerke oder bei Kleinen wie den Pflegern die wieder einen neuen Job bekamen, durch den Datenschutz begünstigt.
Übrigens wenn ich da an Goisern denke, wo ja ein Anwalt involviert war, da hat man leider auch gesehen, wie lange der Staat gebraucht hat um dem einen Riegel vorzuschieben.

lädt ... nicht eingeloggt nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet noch nicht bewertet ()
Optimist21 (81) 04.12.2017 15:04 Uhr

Der ÖSV Präsident und seine Vasallen erinnern in Ihrer Selbstherrlichkeit an die FIFA. Kein Wunder nach über 30 Jahren im Amt, auch als Sommerolympiade Fachmann in Rio!

Aber irgendwann ist auch dieser König nacktuni weist da Pharisäer?

Danke Toni Innauer!

lädt ... nicht eingeloggt nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet noch nicht bewertet ()
Globus66 (592) 04.12.2017 14:45 Uhr

Herr Innauer, danke für Ihre Gedanken und mögen noch viele in der Öffentlichkeit stehende Personen Ihrem Beispiel folgen.

lädt ... nicht eingeloggt nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet noch nicht bewertet ()
franz2047 (111) 04.12.2017 11:27 Uhr

Ich bin in JEDER Form strikt gegen sexuelle Übergriffe!!! Nur, warum
will Frau Werdenigg die Namen der Täter nicht preisgeben??? Ob verjährt oder nicht!!!

lädt ... nicht eingeloggt nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet noch nicht bewertet ()
mynachrichten1 (10717) 05.12.2017 10:57 Uhr

jedes Wort etwas falsch ausgesprochen oder wiedergegeben kann extreme Medienverfahren nach sich ziehen. Das ist auch der Grund warum viele Normale Zustände nie an die Öffentlichkeit bringen, und wenn dann mit zum Beispiel Resetarits wenn es hineinpasst. Wir sind noch weit weit von dem, das man über Leute mit Macht frei seine Erlebnisse schildert, das fängt im kleinen an und bei so einem großen Präsidenten mit Anwälten und bei einem Multimillionär sind selbst Richter kleinlaut. Außerdem ist es manchmal wirklich gescheiter um kein Bauernopfer für Großkopferte zu werden, die Instrumente auch der öffentlichen Hand zum Teil zur Verfügung haben, man gibt keine genauen Daten preis, so es einem nichts nützen würde.

lädt ... nicht eingeloggt nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet noch nicht bewertet ()
weinberg93 (5427) 04.12.2017 18:41 Uhr

Sollte sie deiner Meinung nach zuerst die Namen der Kronenzeitung nennen, dann erst der StA?
Absurd!

lädt ... nicht eingeloggt nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet noch nicht bewertet ()
joefackel (348) 04.12.2017 14:18 Uhr

Budl di ned auf, die wird das alles korrekt dem Staatsanwalt flüstern. DIE hat nämlich offensichtlich noch Anstand, und zwar weil sie nicht die Namen dieser Charakterschweine in der Öffentlichkeit breittritt.

lädt ... nicht eingeloggt nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet noch nicht bewertet ()
Digitalis (1964) 04.12.2017 19:54 Uhr

@joefackel. Aha, und wenn sie die Namen dem/der StA nennt, ist das besser? traurig Weil die StA schließlich der Anzeige nachgehen müsste - und dann die Namen auch öffentlich werden. Noch haben wir keine Femegerichtsbarkeit nach Bedarf. Oder glaubt die Frau Wedenigg das Ganze könnte in einem windigen Geheimverfahren abgehandelt werden, weil sie das so will?

lädt ... nicht eingeloggt nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet noch nicht bewertet ()
vinzenz2015 (12354) 04.12.2017 21:06 Uhr
Klettermaxe (799) 04.12.2017 11:34 Uhr

Das tut man nicht in der Presse, der StA wird sie diese Namen und Details möglicherweise anvertrauen.

lädt ... nicht eingeloggt nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet noch nicht bewertet ()
Digitalis (1964) 04.12.2017 20:00 Uhr

@Klettermaxe. Geh, wie kindisch bist du? Sie wird die Namen nicht der StA "anvertrauen" können, sondern es müssen !. Und wenn dann die StA - unter dem absichtsvoll aufgebauten medialen Druck - zu agieren und mit Einvernahmen beginnt, werden die Namen wie bei allen strafrechtlich relevanten Verfahren auch bekannt werden. Oder die StA stellt gleich den ganzen Verfahrensablauf wegen Verjährung ein. Worauf dann das ganze feministische Geheule richtig anhübe traurig

lädt ... nicht eingeloggt nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet noch nicht bewertet ()
illvie (23) 04.12.2017 10:53 Uhr
zukunft001 (354) 04.12.2017 10:49 Uhr

Solche Heimleiter, Schulleiter und natürlich auch die Vorgesetzen in Politik und Verwaltung , die davon ja sicher Kenntnis hatten, sind mit aller Härte -auch des Strafrechts- zur Verantwortung zu ziehen. Braucht es wirklich immer erst so mutige Betroffene, um diese mittlealterlichen menschenverachtenden Praktiken abzustellen??

lädt ... nicht eingeloggt nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet noch nicht bewertet ()
Digitalis (1964) 04.12.2017 20:11 Uhr

Woraus schließt du - her mit den Beweisen ! - dass alle Vorgesetzten usw. von den Missetaten Einzelner oder gar Homophiler in den Bubeninternaten wissen konnten oder mussten? Die massive Vertuschung solcher Rituate geschieht eben ganz unten - weil die Feigheit oder das höchstpersönliche "Karrierestreben" auch der Youngster einer Beschwerde "oben" dem entgegen stehen.
(Mein Vater hatte in seiner Wehrdienstzeit in den späten 1960-ern beim BH eine a.o. Beschwerde gegen Zustände in seiner Kompanie im BMLV eingebracht - die danach sogar vom damaligen Generaltruppeninspektor untersucht wurde. Freunde hatte er sich damit in seiner Kompanie allerdings nicht gemacht grinsen )

lädt ... nicht eingeloggt nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet noch nicht bewertet ()
kleinEmil (4414) 04.12.2017 10:37 Uhr

@Redaktion: danke fürs reinstellen; war in Verbindung mit dem heutigen Artikel sehr sinnvoll.

lädt ... nicht eingeloggt nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet noch nicht bewertet ()
Neuen Kommentar schreiben

  Für nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken.
Als Autor des Kommentars scheint Ihr gewünschter Benutzername auf.

Um sich registrieren zu können müssen Sie uns mindestens einen Benutzernamen, ein Passwort, Ihre E-Mail-Adresse und Ihre Handynummer mitteilen.
Gewünschter Benutzername
Gewünschtes Passwort
Wiederholung Passwort
E-Mail
Anrede
  Frau    Herr 
Vorname
Nachname
OÖNcard / Kundennummer (optional)
Handynummer
/

Sicherheitsfrage
Wie viel ist 3 + 2? 

Weitere Meldungen
OÖNachrichten auf Facebook OÖNachrichten auf Twitter OÖNachrichten auf Google+ OÖNachrichten RSS
Bitte Javascript aktivieren!