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"Es ist befreiend zu wissen, dass man es drauf hat"

BAD KLEINKIRCHHEIM. Ski-Weltcup in Bad Kleinkirchheim: Anna Veith will dort anknüpfen, wo sie in Val d’Isère aufgehört hat.

"Es ist befreiend zu wissen, dass man es drauf hat"

Anna Veith Bild: GEPA

Nach dem Programmtausch wegen der Pistenprobleme beginnt das Speed-Wochenende der Damen in Bad Kleinkirchheim heute (10.45 Uhr, ORF eins) mit dem Super-G. Es ist der fünfte im Olympia-Winter, bisher gab es vier verschiedene Siegerinnen. Besonders "heiß" ist daher Lara Gut, die Schweizerin jagt noch immer ihrem ersten Saisonerfolg hinterher.

Tina Weirather (Lake Louise), Jasmine Flury (St. Moritz), Lindsey Vonn und Anna Veith (jeweils Val d’Isère) heißen die bisherigen Gewinnerinnen, Weirather führt in der Disziplinen-Wertung. Österreich hat in Kärnten einige Anwärterinnen auf Spitzenplätze am Start. Neben Veith sind das Weltmeisterin Nicole Schmidhofer (Dritte in Kanada) und Cornelia Hütter, die in Val d’Isère einen möglichen Triumph erst im Finish verspielt hat.

Veith hofft nach drei aus ihrer Sicht ernüchternden Riesentorläufen auf eine Steigerung. "Es gibt nun mal Auf und Abs. Aber auch die Täler bringen mich weiter. Ich brauche einfach den Rennrhythmus, jede Erfahrung hilft", betonte die Salzburgerin. Natürlich sei skifahrerisch bei ihr noch viel Luft nach oben vorhanden, erinnerte Veith an die lange rennlose Zeit seit ihrer schweren Knieverletzung vom Oktober 2015. Sie sehe sich daher auch als aktuellste Super-G-Siegerin nicht als Favoritin. "Es ist natürlich befreiend zu wissen, dass man es drauf hat. Aber die Dichte im Super-G war schon lange nicht mehr so groß. Auch Lara (Gut, Anm.) hat das Zeug, Schmidi sehe ich sogar weit vorne", sagte Veith.

Keine Punkte für Shiffrin

Die im Weltcup überlegen führende Amerikanerin Mikaela Shiffrin wird weder heute noch morgen in der Abfahrt (11.15 Uhr, ORF eins) zu sehen sein. Sie verzichtet auf einen Start in Kärnten. Die 22-jährige Super-Technikerin (30 Slalomsiege) legt eine kurze (Trainings-)Pause ein, ehe sie kommende Woche in Cortina d’Ampezzo wieder angreifen wird. "Die vergangenen Tage waren nicht nur sehr erfolgreich, sondern auch anstrengend. Ich muss mich erholen", sagte Shiffrin.

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Artikel 13. Januar 2018 - 00:04 Uhr
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