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Der Liga-Topscorer trifft auf seinen Ex-Klub

LINZ. Eishockey: Die Black Wings mit Corey Locke empfangen am Sonntag (17.45 Uhr) den Villacher SV.

Der Liga-Topscorer trifft auf seinen Ex-Klub

Linz-Stürmer Corey Locke Bild: GEPA

Nach dem gestrigen Gastspiel in Graz (bei Druckbeginn dieser Ausgabe noch im Gange) steht für die Eishockeycracks der Black Wings der zweite Heim-Akt der noch jungen Saison vor der Tür. Die Schützlinge von Troy Ward empfangen am Sonntag (17.45 Uhr) den Villacher SV, der einen Auftakt nach Maß hingelegt hat. Zwei Heimspiele, zwei Siege, sechs Punkte – 6:1 gegen Zagreb, 4:3 gegen Graz.

Klar, dass sich bei den Kärntnern so etwas wie eine Anfangseuphorie breitgemacht hat. Die ist auch dringend nötig nach der verkorksten abgelaufenen Saison, die auf Rang zehn und damit ohne Play-off-Ticket zu Ende gegangen ist.

"Trotzdem: Wir schauen nur auf uns, wollen dem Spiel unseren Stempel aufdrücken", verschwendet Linz-Coach Troy Ward keine Gedanken an den Gegner. Bei den Wings ist die Einser-Sturmreihe sofort auf Touren gekommen. In den ersten beiden Runden steuerten Dan DaSilva (2 Tore/1 Assist) und Brian Lebler (1 Tor/2 Assists) sechs Scorerpunkte zum 2:3 nach Overtime in Znojmo und zum 4:1 gegen Bozen bei. In dieser Tonart darf es weitergehen. Das ist auch die Devise von Verteidiger Erik Kirchschläger: "Wir wissen, was wir können. Es braucht natürlich Zeit, wir sind noch nicht am Zenit."

"Das ist Vergangenheit"

Die Vorstellung gegen die Südtiroler war solide, aber nicht überragend. Dafür stimmte das Rundherum in der Keine-Sorgen-EisArena. Mit neuen Lichterspielen, Social-Media-Auftritt und Kulisse. 4800 Fans wollten die Wings im ersten Heimmatch sehen, schon im September ist die Eishockey-Begeisterung groß. Gegen Villach wird es eine Top-Leistung brauchen, die von Greg Holst betreuten Kärntner sind "on fire". Und das, obwohl sie den EBEL-Topscorer der abgelaufenen Saison verloren haben. Corey Locke (12 Tore, 64 Vorlagen) wechselte im Sommer zu den Wings und überzeugte bis dato als Spielgestalter. Klar, dass der 33-jährige Kanadier auch seinem Ex-Klub weh tun will: "Ich habe einen Job in Linz zu erledigen. Für mich persönlich ist es in Villach nicht schlecht gelaufen, aber das ist Vergangenheit."

Beim VSV hat es übrigens mit Sam Antonitsch der Sohn des ehemaligen Tennisprofis Alexander Antonitsch in den Kader geschafft.

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Artikel Alexander Zambarloukos 16. September 2017 - 00:04 Uhr
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