Der Ex-GAK-Profi zieht damit die Konsequenz aus der Bestellung von Adi Pinter zum Vizepräsidenten und Sportlichen Leiter bei DSV Leoben. Gegenüber den OÖN sagte Pötscher am Dienstag, er und Co-Trainer Bernd Muhr wollen sich mit Pinter an einen Tisch setzten und über die Ziele mit dem Verein sprechen. Offenbar war dieses Gespräch wenig ertragreich. "Es ist einerseits eine gewisse Art von Enttäuschung darüber, was in den letzten Tagen vorgefallen ist. Ich denke, dass ich mit einer Person wie Adi Pinter nicht zusammen arbeiten kann. So geht man nicht mit Menschen um. Ich bin kein Bub, der gute oder schlechte Arbeit macht. Gabor Heinemann (Präsident DSV Leoben, Anm.) hat meine Einstellung dazu gekannt. Schade, dass man die Sache trotzdem durchgezogen hat. Obwohl ich glaube, dass es Gabor leid tut, dass ich mich jetzt so entschieden, wie ich mich entschieden habe", sagte Pötscher gegenüber Liga3.at.
Der bisherige Co-Trainer Bernd Muhr wird Pötschers Nachfolger.
Auch Adi Pinter äußerte sich gegenüber nachrichten.at zum Rücktritt von Pötscher: "Ich bedauere die Entscheidung dieses jungen Mannes. Dass ich angekündigt habe, mit einem erfolgreichen deutschen Trainer zu verhandeln, war kein Fehler von mir. Sollte der wirklich kommen, wäre es für die Trainer im Verein ein Ehre, unter ihm arbeiten zu dürfen. Ich verstehe nicht, warum heute manche Ex-Fußballer glauben, sie kennen jetzt das Trainergeschäft gut, nur weil sie ein paar Wochen nicht mehr auf dem Platz stehen."
Pinters Ziel als Sportlicher Leiter und Vize-Präsident sei es, bei Leoben finanzielle Voraussetzungen zu schaffen. Dazu würde es schon nächste Woche in Deutschland Gespräche mit möglichen Partnern geben.
vor diesm Trainer hier könnten sich so manche Politiker ein Vorbild nehmen. Nur die bleiben bei jeder Grauslichkeit die man Ihnen und den Leuten die Sie zu vertreten hätten, anzut fest auf Ihrem gut bezahltem Sessel kleben
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