WEISSKIRCHEN. Für Amarildo Zela wäre das heutige Spiel in der Fußball-Oberösterreich-Liga gegen Vorwärts Steyr das „Spiel des Jahres“ gewesen. Der 38-jährige Torjäger von Union Weißkirchen ist aufgrund einer Sperre gegen seinen Ex-Klub aber zum Zusehen verdammt. Im Gespräch mit den OÖNachrichten erklärt Zela, warum Vorwärts Steyr immer in seinem Herzen bleiben wird, er mindestens 15 Tore erzielt und was sein Erfolgsgeheimnis ist.

Amarildo Zela
Bild: OÖN
Pfarrer Rubatscher: „Man muss wart’n können und Schutzengel hab’n“
Verstaatlichte spanische Bankia braucht 15 Milliarden Euro
Schwimm-EM: Jukic verpasste Bronze hauchdünn
Hollande überraschend zu Besuch in Afghanistan