RIED. Verwunderung haben bei der SV Josko Ried die Worte von LASK-Vizepräsident Alfred Lebschy ausgelöst. „Für welchen Verein sollte die Akademie sonst Spieler ausbilden, wenn nicht für den LASK?“ Nicht nur Rieds Manager Stefan Reiter sieht das anders. „Der LASK hat sicher nicht das Monopol auf die Spieler aus der Akademie.“
Der Innviertler Bundesligist investiert selbst jährlich mehrere 100.000 Euro in die Akademie in Ried. Reiter: „Wir tun das bewusst, obwohl wir genau wissen, dass wir am Ende nicht nur Spieler für uns selbst ausbilden.“ Neben dem Spitzensport geht es vor allem auch um die Breite. Schließlich kann nicht jeder Spieler am Ende den Sprung in die Bundesliga oder in den Profifußball schaffen.
Die Rieder werden sich aber auch weiter in Linz umschauen. Heuer wurde mit Robert Zulj bereits ein Spieler aus der Linzer Akademie im Rieder Profikader aufgenommen.
Verwunderlich ist, dass die OÖ Nachrichten einmal überhaupt über die Fußballakademie Linz berichten, wenn auch nur am Rande. Ich dachte schon, sie würde absichtlich verschwiegen.
Die Akademie trägt zur Qualität des Fußballs in OÖ sicher zehnmal soviel bei als der LASK, trotzdem weiss fast niemand von ihrer Existenz.
gibt es viele Leute die immer noch nicht begriffen haben das in den LASK weit über dessen wert investiert wird und förmlich in richtung nummer eins in OÖ gepuscht wird obwohl die leistung von spielern und verantwortlichen funktionären katastrophal schwach ist!
ich hoffe den riedern wird auch mal das geld vom land so in den allerwertesten geschoben!
Es gibt immer noch Leute, wie den Herrn Ried-Manager Reiter, die nicht begreifen können (oder wollen), nach wem sich in Fussball-OÖ alle zu richten haben...
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