
Sturm-Trainer Franco Foda musste die Mannschaft im Sommer komplett umbauen. Die beiden Teamspieler Jakob Jantscher und Daniel Beichler verließen Graz ebenso wie die weiteren Stammspieler Peter Hlinka, Mario Sonnleitner, Ilia Kandelaki und Klemen Lavric. Dafür kam Szabics nach sieben Jahren in Deutschland zu Sturm zurück, der ehemalige GAK-Spieler Standfest kehrte von der Austria nach Graz heim.
Szabics ließ die Fans nicht lange warten und stellte sich schon nach sieben Minuten mit einem Treffer ein. Nach einem schweren Abspielfehler von Hadzic schloss Kienast ein Solo mit einem Lattenschuss ab, den abspringenden Ball verwertete der Ungar per Kopf zur Führung.
Es war die erste Chance der Grazer, denn die Startphase gehörte den Heimischen. Die Rieder, mit drei Spielern aus dem Land des neuen Weltmeisters Spanien angetreten, startete mit vollem Schwung und hatte bereits nach 40 Sekunden die erste Chance. Doch Sturm-Torhüter Gratzei konnte den Kopfball des spanischen Neuzugangs Guillem zur Ecke abwehren.
Vom Rückstand erfingen sich die Oberösterreicher schnell. Ohne ihre langjährigen Führungsspieler Herwig Drechsel (abgegeben) und Oliver Glasner (Trainingsrückstand nach Verletzung) machten sie das Spiel und kamen auch zu einigen Chancen, doch im Abschluss waren die Grazer abgeklärter. Nachdem Ried-Schlussmann Gebauer einen weiteren Kopfball von Szabics aus 6 Metern auf der Linie parieren konnte (19.), schlug wenig später Standfest zu. Der Verteidiger verlängerte eine Weber-Hereingabe mit der Ferse ins kurze Eck zum 2:0 (32.).
Die Gludovatz-Elf ließ sich aber nicht entmutigen und setzte sich nach der Pause fast permanent in der Hälfte der Grazer fest. Sturm kam kaum mehr gefährlich vor das Tor der Rieder, die allerdings nur wenige hochkarätige Chancen herausspielen konnten. In der Schlussminute zog Szabics aber noch einmal ab und traf aus rund 25 m ins Kreuzeck.
Damit feierte Sturm, das nach knapp einer Stunde den neuen Kapitän Kienzl mit Verdacht auf Nackenprellung verlor, den vierten Sieg in Folge in Ried. In der vergangenen Saison siegten die Grazer in der Meisterschaft zweimal mit 2:1, auf dem Weg zum Cupsieg setzen sie sich im Innviertel im Halbfinale mit 1:0 durch.
steicht dem Lask doch endlich die Sportförderung und sonstige Steuergelder.
Denn das hat nichts mehr mehr Spitzensport zu tun. Es ist einfach nur noch traurig.
Wenn man diese hunderttausenden Euro an Steuergeld einsparen würde, und nicht den möchtegern Profikickern in den Rachen steckt, sondern damit verschiedene Sozialprojekte fördern würde, wäre das Geld wenigstens sinnvoll angelegt.
kann der auftakt für gelungene aufführungen sein !
naja, hoffen darf man immer !!
es kann kaum schlechter werden !!
Dachte, das war schon das erste Meisterschaftsspiel?
Wenn nicht, sollte man sich über dieses 0:5 nicht zu sehr aufregen!!!
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