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Diese Neuerungen werden bei den US Open getestet

NEW YORK. Bei den am Montag in zwei Wochen beginnenden US Open werden u.a. bei den Junioren und in der Qualifikation ein paar Neuerungen im Tennis-Reglement getestet.

Für Dominic Thiem und Co. sind die US Open ein Fixpunkt im Kalender. Bild: APA

So wird es eine "Service-Uhr" und eine "Aufwärm-Uhr" geben und auch Coaching wird erlaubt werden. In den Hauptbewerben von Einzel, Doppel oder Mixed der allgemeinen Klasse bleibt vorerst alles wie bisher.

Beim Aufschlag wird es 25 Sekunden Zeit zwischen der Spielstand-Durchsage des Referees bis zum nächsten Service geben. Beim Aufwärmen gibt es fünf Minuten Zeit und danach 60 weitere Sekunden bis zum ersten Aufschlag. Zwischen Spielern und Coaches, die in der Spielerbox sitzen darf es verbales Coaching geben, wenn der Spieler auf derselben Seite des Courts ist. Befindet sich der Spieler auf der anderen Seite des Platzes sind Signale erlaubt.

Die Maßnahmen werden analysiert und für eine mögliche spätere Ausweitung auf andere Bewerbe geprüft. Auch beim neuen Nachwuchs-Saisonfinale für Spieler bis 21 im November in Mailand werden neue, noch radikalere Regeländerungen getestet. Beim "NextGen"-Finale wird es ebenso eine Stoppuhr geben. Zudem werden Sätze nur noch bis 4 Games (Tiebreak bei 3:3) und ohne Vorteil gespielt und die "let-rule" wird aufgehoben (Netzroller bei Aufschlag zählt).

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Artikel nachrichten.at/apa 13. August 2017 - 16:10 Uhr
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