Am Postsportplatz in Wien-Hernals sind dieser Tage vier offensichtlich angeheiterte Männer an der Begrenzungsstange gehangen, jeder eine Bierflasche in der Hand, und haben den auf einer Art motorisierten Rollstuhl sitzenden Platzwart beim Rasenmähen angefeuert: ...
Kommentare zu diesem Artikel
jack candy
16.09.2009 16:22 Uhr
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echt kompliziert
So sehr ich es auch begrüße, dass "Kulturmenschen" sich auch für Fußball interessieren, hier muss ich Franzobel zumindest teilweise widersprechen.
Auch mir sind die Bayern unsympathisch (allerdings nicht so sehr wie Red Bull Salzburg), ohne dass ich genau weiß, wieso.
Vielleicht, weil sie zu oft gewinnen (das hingegen wäre mir beim FC Liverpool oder dem 1.FC Köln egal, diese Vereine mag ich nämlich)oder weil sie nie (oder nur sehr selten) mehr tun als unbedingt notwendig und viel zu selten schönen Fußball zeigen.
Dabei sind die Bayern wahrscheinlich der am besten geführte Verein in Europa, sie engagieren sich karitativ sehr stark, ohne das an die große Glocke zu hängen, und sie kümmern sich um ihre Leute, wenn die Probleme haben.
Aber: Franzobels Theorie vom antizyklischen Einkauf trifft keineswegs immer zu, Mario Gomez z.B. ist durchaus sympathisch. Arjen Robben und Philipp Lahm sind auch keine Widerlinge.
Wirklich kompliziert, die Sache mit den Bayern.
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