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Revanche zum Greifen nahe

WELS. WBC Wels braucht nur mehr einen Sieg gegen Meister Oberwart.

Revanche zum Greifen nahe

WBC-Trainer Mike Coffin Bild: GEPA pictures

Die Halbfinal-Serien in der Basketball-Bundesliga spitzen sich zu: Während die Gmunden Swans bei Kapfenberg am Sonntag (19 Uhr) mit dem Rücken zur Wand stehen, hat der WBC Raiffeisen Wels daheim (20.15 Uhr, live auf Sky Austria) gegen Oberwart den ersten Matchball.

Wels präsentiert sich im Vergleich zum Grunddurchgang als völlig anderes Team. Kein Wunder, wie Trainer Mike Coffin sagt: "Wir sind nun komplett, müssen keine Schlüsselspieler vorgeben. Dazu haben wir die Erfahrung und wussten, dass in den Play-offs noch einmal alles von vorne beginnt", sagt der gebürtige US-Amerikaner.

Der seinen Schützlingen gestern bei dem schönen Wetter einen Pausentag gönnte. "Damit alle ihren Kopf frei bringen", sagt Coffin. Ehe ab heute wieder der Fokus ganz auf den Meister aus dem Burgenland gerichtet wird. Mit intensivem Videostudium und lockerem Training.

Selbstvertrauen gab der 63:57-Erfolg am Donnerstag auf alle Fälle. Es war der erste Heimsieg gegen Oberwart seit Dezember 2014. Im Vorjahr unterlag man den Gunners im Finale noch ganz glatt mit 0:3. Nun ist die Revanche zum Greifen nahe. "Natürlich wollen wir daheim den Sack gleich zumachen", fordert Coffin.

Hilft die Klette-Ansprache?

"Wir wissen, dass die Gmundner am Sonntag um ihr Leben spielen", sagt Kapfenbergs Kareem Jamar. Müssen die Swans auch, wenn sie den 1:2-Rückstand noch aufholen wollen. Nicht nur die Freiwurf-Statistik muss aber gegen die Steirer besser werden. Sondern die ganze Herangehensweise an sich. Kapitän Kapitän Tilo Klette versuchte gleich nach dem dritten Spiel, mit einer Ansprache seine Teamkollegen wachzurütteln. "Er hat gesagt, dass wir mehr Stolz zeigen müssen und wir nichts mehr leicht hergeben werden", sagt Enis Murati. Ob es gelingt, wird der Sonntagabend weisen. (fei)

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Artikel 20. Mai 2017 - 00:04 Uhr
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