Die Mitfavoritinnen auf eine Medaille setzten sich in 1:37,01 Minuten vor Topfavorit Deutschland (1:37,275) durch, Bronze ging an Polen. Für die Österreicherinnen bedeutete das auch die Olympia-Qualifikation für London 2012, dazu war ein Platz unter den Top-Sechs notwendig gewesen. Für Schuring/Schwarz war es nach Bronze 2010 in Posen die zweite gemeinsame WM-Medaille. Sie haben heuer vier Weltcupsiege gefeiert, je zwei über 200 m und 1.000 m, jedoch keinen über die olympische Distanz. Platz eins holten sie nun in Szeged nach.
dass die 2 die deutschen Damen geschlagen haben. Weil üblicherweise verlieren unsere SportlerInnen sonst fast immer Finali gegen die Deutschen, wenn es um die Wurst geht (siehe Faustball). In Deutschland schreiben die Medien schon wieder von Niederlage, weil bei denen zählt anscheinend nur der erste Platz.
Da hat sich das harte,schweißtreibende Trainig ausgezahlt -wurden als Kanuweltmeisterinnen belohnt.Bravo Kanu-Girls Spitzenmäßig!!!!!!!!!!
Weltmeister zu werden bringt für einen Schifahrer sehrviel Geld, wobei sich maximal fünf Nationen den Weltmeistertitel unter sich auskämpfen.
Anders bei den Kaijakfahrern sie bekommen für ihren Weltmeistertitel einen Händedruck vom Vereinspräsidenten.
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