Noch bis Freitag schwitzt die Riesentorlauf- und Kombigruppe des ÖSV im Innviertel in der Therme Geinberg und bringt sich für den Saisonauftakt am 22. Oktober in Sölden in Schuss. Die Truppe rund um Philipp Schörghofer ist zwar dezimiert, aber nicht demotiviert. Es fehlen Hannes Reichelt und Romed Baumann, die am Montag vom Speed-Training aus Chile heimkehrten. Und Stephan Görgl, dem vor einer Woche elf Schrauben und zwei Platten nach seinem Handwurzelbruch entfernt wurden. Sein Alternativprogramm: Görgl wandert mit Freundin Jenny ein paar Tage um die drei Zinnen in den Dolomiten. „Kraft tanken für die Countdownphase, bevor der Weltcup wieder richtig losgeht“, sagt er. Benjamin Raich absolviert sein eigenes Konditionsprogramm. Vergangene Woche hatte er mit Trainer-Bruder Florian Raich auf dem Hintertuxer Gletscher Schwünge gezogen.
Aufsichtsbehörde prüfte "Fall Jonas": Behörde handelte korrekt
Nokia verlagert Smartphone-Produktion nach Asien
Sotschi: Die Reise in den olympischen Sperrbezirk
Pühringer im OÖN-Interview: „Die Regierung steht unter Erfolgszwang“