WIEN. Es liest sich wie ein schlechter Krimi, was in den dicken Aktenordnern zum Doping-Prozess gegen Ex-Sportmanager Stefan Matschiner steht. Getäuscht und getrickst wurde auf höchstem Niveau.
|
S.g. Hr. Freddy178 - zu ihrem Posting in der OÖ.Nachrichten-Sa.Ausgabe kann ich nur bemerken, dass in Österreich der Einsatz von unterstützenden Mitteln im Jugendbereich (wie von ihrem Neffen beschrieben) nicht üblich ist. Wenn er (der Neffe) das als 15-16 jähriger schon gebraucht hat, kann er kein - so wie sie es beschreiben - grosses Talent gewesen sein !
|
Pfarrer Rubatscher: „Man muss wart’n können und Schutzengel hab’n“
Scherer: „Gott sei Dank gibt es noch enorm viele Probleme“
Jukic verpasste Bronze hauchdünn, aber der Weg Richtung London stimmt
Ehezwist um Eurobonds: Worum es zwischen Kanzler und Vizekanzler geht