UMAG. Der zweite Single-Einsatz von Jürgen Melzer am Freitag in Umag ist konträr zum ersten verlaufen: Nachdem Melzer am Vormittag Jan Hajek (CZE) in 46 Minuten mit 6:1,6:0 vom Platz gefegt hatte, musste er sich im Viertelfinale am Nachmittag nach nur 66 Minuten beugen.

Jürgen Melzer
Bild: dpa
Pfarrer Rubatscher: „Man muss wart’n können und Schutzengel hab’n“
Scherer: „Gott sei Dank gibt es noch enorm viele Probleme“
Jukic verpasste Bronze hauchdünn, aber der Weg Richtung London stimmt
Ehezwist um Eurobonds: Worum es zwischen Kanzler und Vizekanzler geht