Der 27-jährige Österreicher schlug dabei in 53,60 Sekunden an und verfehlte seinen erst am 16. Oktober in Durban markierten österreichischen Rekord von 53,57 nur um drei hundertstel Sekunden. Der Sieg ging an den Russen Sergej Fesikow in 51,45.
Im Finale über 100 m Rücken platzierte sich Rogan in 51,56 Sekunden auf dem sechsten Platz. Der Sieg ging an den US-Amerikaner Peter Marshall in 49,49. Am Samstag wird Rogan jeweils über die doppelte Distanz im Lagen- und Kraulbewerb antreten. Auf seiner früheren Paradedistanz 200 m Rücken gibt Rogan in Stockholm ein Comeback.
Aus internationaler Sicht sorgten zwei Damen für Weltrekorde: Die Australierin Marieke Gührer schwamm die 50 m Rücken in 26,17 Sekunden und verbesserte die bisherige Bestmarke von Sanja Jovanovic (CRO) vom 13. Dezember 2008 in Rijeka um sechs Hundertstel. Und die Ungarin Evelyn Verraszto schlug über 200 m Lagen in 2:06,01 Minuten an und war damit um 0,12 Sekunden schneller als Kirsty Coventry aus Simbabwe am 12. Juni 2008 in Manchester.