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Für Pöltls Raptors gab es eine Abfuhr

NBA-Play-offs: Die Toronto Raptors sind nach dem 77:104 bei den Milwaukee Bucks  unter Zugzwang 

Jakob Pöltl war in der Nacht auf Freitag gegen Milwaukee (im Bild Michael Beasley/re) länger als neun Minuten im Einsatz. Bild: APA

MILAUKEE. Die Toronto Raptors müssen in der Nacht auf Freitag in den NBA-Playoffs eine deutliche 77:104-Niederlage bei den Milwaukee Bucks hinnehmen und liegen somit in der Erstrunden-Serie der Eastern Conference ("best of seven") mit 1:2 zurück. Bereits nach dem ersten Viertel sieht sich Toronto mit einem 12:32-Rückstand konfrontiert, noch im zweiten Abschnitt wächst der Rückstand auf 32 Zähler an.

"Heute lief nichts zusammen. Wir haben in der gesamten ersten Hälfte überhaupt keinen Rhythmus gefunden", sagte Raptors-Mann Jakob Pöltl, der 9:25 Minuten Spielzeit erhalten hatte. Er bilanzierte mit vier Punkten und sieben Rebounds, vier davon in der Offensive.. Die Guards Kyle Lowry und Delon Wright waren mit jeweils 13 Punkten die erfolgreichsten Scorer Torontos. "Ein 1:2-Rückstand ist nicht, was wir erhofft haben, aber gerade in einer 'best of seven'-Serie sicher nicht entmutigend", resümierte Pöltl. Die Raptors müssten "das Spiel abhaken und am Samstag Vollgas geben. Wenn wir mit einem 2:2 nach Toronto fliegen können, haben wir für den Rest der Serie eine gute Ausgangsposition", sagte der 21-jährige Wiener nach seinem bisher längsten Play-off-Einsatz.

Die Cleveland Cavaliers stehen indes nach einem sensationellen Comeback-Sieg bei den Indiana Pacers bereits mit einem Bein in der zweiten Runde. Der Titelverteidiger gewann nach einem 49:74-Pausenrückstand noch 119:114 und führt somit 3:0. LeBron James scorte mit 41 Punkten, 13 Rebounds und zwölf Assists. Er hat zudem Kobe Bryant (5.640) überholt ist mit 5.670 Zählern nun drittbester Scorer der Play-off-Geschichte in der NBA.

 Die Memphis Grizzlies verkürzten durch ein 105:94 gegen die San Antonio Spurs auf 1:2. In der Serie setzte sich damit im spanischen "Brüder-Duell" auch Marc Gasol erstmals gegen den älteren Pau durch. 

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Artikel 21. April 2017 - 10:04 Uhr
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