LINZ. Den Marathon in seiner vollen Härte erlebte der Freistädter Martin Pröll bei seinem Debüt. Anstatt des angepeilten Olympia-Limits gab es einen Trostplatz auf dem Podest. Kopf hoch!
Pfarrer Rubatscher: „Man muss wart’n können und Schutzengel hab’n“
Scherer: „Gott sei Dank gibt es noch enorm viele Probleme“
Jukic verpasste Bronze hauchdünn, aber der Weg Richtung London stimmt
Ehezwist um Eurobonds: Worum es zwischen Kanzler und Vizekanzler geht