
Christian Haas von TVN Zisser Enns hat beim Intersport Eybl Viertelmarathon ein Dauer-Abo auf den Sieg. Zum dritten Mal gewann der 33-Jährige über diese Distanz, diesmal war es sogar eine Solo-Vorstellung, blieben die Konkurrenten doch deutlich hinter ihm. „Der Start in Linz ist für mich Pflicht, wo ich doch hier arbeite“, sagte der 10.000-Meter-Spezialist. Bei den Damen gab es mit Michaela Fellhofer aus Rohrbach eine Premierensiegerin. Gemeinsam mit ihrem „Tempomacher“ Thomas Aichbauer lief die 25-Jährige nach 41:26 Minuten ins Ziel auf dem Hauptplatz ein. Wenn’s läuft, dann läuft’s: So lachte Fellhofer heuer schon in St. Florian vom Siegerpodest, und in Wels reichte es zu einem zweiten Platz. Die nächsten Ziele? „Der Duathlon in Weyer und das Mountainbike-Rennen in Kleinzell.“
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Knapp verfehlte Allan Ndiwa den Streckenrekord im Oberbank Halbmarathon. Der Kenianer kam auf der Landstraße, das Ziel vor Augen, zu Sturz. Dennoch flog er in einer hervorragenden Zeit von 1:03:31 Stunden noch sicher und unverletzt über die Linie. Große Freude herrschte bei Christian Pflügl, als Vierter hinter einer Kenianer-Phalanx bester Oberösterreicher. Der Gmundner gewann mit 1:06:08 Stunden das Match gegen den Großraminger Florian Prüller (1:10:50). Pflügl, im Vorjahr beim Marathon auf dem Podest, freute sich über eine persönliche Bestzeit. Nächstes Jahr soll Linz wieder ein goldener Boden werden. Dann peilt er über die Marathondistanz das Limit für die Olympischen Spiele in London an.
Eine altbekanntes Siegergesicht gab es bei den Damen. Anita Bachl-Pichler (St. Georgen/Gusen) erreichte das Ziel in 1:20:16 Stunden. Die Mühlviertler Dauerläuferin feierte nur einen Tag nach ihrem 51. Geburtstag ein weiteres Erfolgserlebnis in ihrer Laufbahn.
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Rasend schnell waren die Handbike-Fahrer und die Inline-Skater unterwegs. Der für ein österreichisches Team startende Italiener Roberto Screpanti bewältigte die 21,1-Kilometer-Strecke in flotten 34:33,3 Minuten. Nur wenig später (36:06,1) kurbelte der Tscheche Jan Tomanek mit seinem Handbike ins Ziel. Nur vier Zehntel trennten ihn vom Zweiten Fritz Hopfgartner in der Para-Klasse. Den Tetra-Bewerb gewann der Linzer Dauerbrenner Christoph Etzlstorfer in 42:31,6.
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Dass Pröll nicht nur bei den Herren ein flotter Name ist, hat die Ulrichsbergerin Verena Pröll bewiesen: Nur vier Frauen blieben unter der magischen Drei-Stunden-Marke, sie wurde Vierte in 2:58:52 Stunden.
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