
In einer Zeit von 2:09:38 verwies er seinen Landsmann Josephat Keiyo auf den zweiten Platz. Ausgezeichneter Dritter wurde der Österreicher Martin Pröll. Er scheiterte in einer Zeit von 2:20:13 jedoch klar an seinem Ziel, die Olympianorm von 2 Stunden und 14 Minuten zu unterbieten. Machichim erzielte damit die zweitbeste, jemals in Linz gelaufene Zeit. Der Streckenrekord bleibt damit bei Alexander Kuzin, der 2007 in 2:07:33 gewann.
Kroatin gewinnt Frauen-Marathon
Bei den Frauen holte sich die Kroatin Lisa Kristina Stublic den Sieg mit einem neuen Streckenrekord von 2:30:47.
Auch Halbmarathon an Kenianer
Ebenfalls in kenianischer Hand war der Halbmarathon, hier gewann Allan Ndiwa vor seinen Landsmännern Tarus und Mukche. Dahinter konnte sich der Oberösterreicher Christian Pflügl (SU IGLA Long Life Eybl Running Team) den vierten Platz sichern.
Teilnehmerrekord
Zum zehnjährigen Jubiläum konnte sich der Linzer Marathon auch über einen neuen Rekord freuen: Erstmals knackte man die 15.000-Marke an Teilnehmern. Insgesamt 15.038 LäuferInnen nahmen bei sonnigen Temperaturen an den verschiedenen Läufen teil und wurden dabei von 100.000 begeisterten Zuschauern unterstützt.
wärs besser gewesen, gar nicht anzutreten. man muß sich immer ein ziel vornehmen. hat eben nicht geklappt. beim marathon sind viele faktoren ausschlaggebend.
1. vor allem der faktor, schneller als die anderen zu sein ☜☆☞ ?
2. detto
3. detto
pröll's vollmundige ankündigung 2:14 zu laufen klang für mich wie die meinung eines debilen. nehmen wir zehn deka hormone und dann machen wir 2:14. auch wenn das heute ein "schas im wald" ist, so muss es erst gelaufen werden.
Pfarrer Rubatscher: „Man muss wart’n können und Schutzengel hab’n“
Scherer: „Gott sei Dank gibt es noch enorm viele Probleme“
Jukic verpasste Bronze hauchdünn, aber der Weg Richtung London stimmt
Ehezwist um Eurobonds: Worum es zwischen Kanzler und Vizekanzler geht