Am 29. September 2001 titelten die OÖN „Startsignal für 1. Linz-Marathon“ auf der ersten Seite, und das Projekt, das von der Stadt Linz, der Linzer Veranstaltungsgesellschaft mbH (LIVA) und den OÖN ins Leben gerufen wurde, nahm seinen Lauf. Was sechseinhalb Monate später folgen sollte, war der Beginn einer Erfolgsgeschichte, die am kommenden Sonntag mit dem 9. OMV Linz Donau Marathon eine weitere Fortsetzung schreibt.
OK-Chef Ewald Tröbinger, ein Mann der ersten Stunde, erinnert sich an den Start. „Wir hatten damals keine wirklichen Anhaltswerte und wussten nicht, was uns bei einer Veranstaltung in dieser Größenordnung alles erwartet. Aber wir haben durch die Umsetzung viel Erfahrung gesammelt, und eine richtig große Panne gab es nie“, sagt Tröbinger, der den ersten Marathon noch nebenberuflich schupfen musste.
5600 Teilnehmer und 30.000 Zuschauer am Streckenrand übertrafen am 14. April 2002 sämtliche Erwartungen. Seither steigerten sich die Starterzahlen und das Zuschauerinteresse stetig. „Linz hat sich in der Marathon-Welt mittlerweile einen guten Namen gemacht“, sagt die Linzer Vize-Bürgermeisterin Christiana Dolezal. Die Landeshauptstadt darf sich seit 2007 auch als „schnellster Marathon Österreichs“ bezeichnen. Der Ukrainer Alexander Kuzin knallte in 2:07,33 Stunden eine international beachtete Fabelzeit auf den Linzer Asphalt. Das bekannt schnelle Laufvolk aus Kenia soll auch heuer Rekordverdächtiges auf die Beine bringen. Mit Jonathan Kiptoo-Yego und Hillary Bett gehen zwei erfolgversprechende Afrikaner an den Start.
LIVA-Vorstand Wolfgang Lehner sieht die Grenzen für den Linz-Marathon noch nicht erreicht: „Es gibt eine enorm große Nachfrage.“ Tröbinger will dabei aber nicht nur die Quantität im Auge behalten. „Das Wichtigste ist, dass wir die Qualität absichern.“ Über 14.000 Starter am Sonntag sind dabei das beste Gütesiegel.
bringt der wirtschaft einen schönen umsatz. hotels, pensionen sind ausgebucht und auch andere gewerbezweige profitieren von diesem laufevent. weil einmal im jahr ein paar straßenzüge gesperrt sind, das kann man verschmerzen.
... als ich durch ein Radrennen behindert worden bin.
Und wenn ich in der Ziegeleistr. wohnte, dann sagte ich das wöchentlich...
Frau steckte eine Stunde mit Fuß in Zehn-Zentimeter-Spalt fest
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