Dem LASK gelang ein erfolgreicher Abschluss: Der Fußball-Bundesligist verpflichtete Emin Sulimani.
„Der LASK ist ein guter Verein, der leider einen schlechten Start erwischt hat“, sagt Sulimani, der im Nachwuchs zwei Jahre bei den Linzern ausgebildet wurde. Trainer Helmut Kraft, der mit Sulimani bereits bei der SV Josko Ried zusammengearbeitet hat, freut sich über die neue Alternative: „Emin ist ein junger Oberösterreicher, der in Ried und bei der Austria schon seine Qualitäten unter Beweis gestellt hat. Ich hoffe, dass er bei uns an seine dortigen Leistungen anschließen kann.“ Für das Spiel am Samstag in Innsbruck ist er noch kein Thema. Kraft: „Er hat zwar im Sommer mit einem Privattrainer fleißig gearbeitet, aber das Mannschaftstraining fehlt ihm.“ Er soll gegen Rapid sein Debüt geben.
Sulimani war vereinslos, nachdem sein Vertrag bei der Austria am Ende der vergangenen Saison ausgelaufen war. Bei deutschen Zweitligisten wollte er sich bei Probetrainings empfehlen, zuletzt wurde er von Sturm Graz getestet. Sulimani muss nicht der letzte Neuzugang gewesen sein. Der albanische Teamspieler Klodian Duro ist weiterhin ein Thema. Kraft: „Viel Geld ist nicht mehr übrig, vielleicht kommen wir doch noch zusammen.“
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Bremen machte mit dem 3:1 im Hinspiel des Champions-League-Playoffs gegen Sampdoria Genua einen großen Schritt in Richtung Gruppenphase. Sebastian Prödl spielte als Ersatz des verletzten Innenverteidigers Naldo durch. Marko Ar-nautovic wurde in der 89. Minute eingewechselt, eine Minute später kassierte Bremen das Gegentor. „Wir haben ein gutes Ergebnis erzielt, der späte Gegentreffer war für uns unglücklich“, erzählt Arnautovic. Im Mittelfeld füllte Aaron Hunt die Rolle des an Real Madrid verkauften Mesut Özil aus. Die Ablösesumme will Werder nicht ins Mittelfeld, sondern in die Abwehr investieren – neue Konkurrenz für Prödl...
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Ronaldo erwägt sein Karriereende. Seit drei Monaten fehlt er den Corinthians verletzt. „Es ist traurig, weil sich mein ganzes Leben um Fußball gedreht hat, aber ich werde mich quälen, dass es zumindest bis zum Ende dieses Jahres reicht“, sagt der 33-Jährige.
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