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AUT, 1.FBL, SV GUNTAMATIC Ried - Mattersburg

Die Vorfälle beim Spiel der SV Ried gegen Mattersburg haben nun Konsequenzen Bild: Daniel Scharinger

SV Ried spricht sechs Stadionverbote aus

RIED. Spät, aber doch hat die SV Ried auf die Vorfälle beim letzten Bundesliga-Spiel der Saison 2016/2017 am 28. Mai reagiert. Gegen sechs Personen wurde ein Hausverbot für je ein halbes Jahr verhängt. Man verurteile jegliche Art von Gewalt im Stadion, so der Zweitligist in einer Aussendung.

Von nachrichten.at, 23. August 2017 - 20:09 Uhr

In enger Zusammenarbeit mit den Behörden seien sechs Personen ausfindig gemacht worden, die im Spiel gegen Mattersburg Grundsätze der SV Ried, die für eine lebendige, respektvolle und leidenschaftliche Fankultur eintritt, missachtet hätten. Dieses Fehlverhalten einzelner Personen sei nicht tolerierbar, heißt es in einer Aussendung des Vereins.

Das Match, das mit einer 2:3-Niederlage gegen Mattersburg den Rieder Abstieg aus der Bundesliga besiegelte, hatte zwei Mal unterbrochen werden müssen, nachdem Feuerwerkskörper auf das Spielfeld geflogen waren. Außerdem hatten aufgebrachte Fans das Sicherheitsnetz eingerissen. 

Die SV Guntamatic Ried wolle den Besuchern in der „Keine Sorgen Arena“ eine familienfreundliche Atmosphäre bieten und verurteile jegliche Gewalt im Stadion, so der Verein in einer Stellungnahme. Bei einem Treffen mit Vertretern der Fanklubs in der vergangenen Woche habe es von allen beteiligten Personen ein klares Bekenntnis für eine positive Fankultur gegeben. Die sechs Personen, gegen die ein jeweils sechs Monate langes Stadionverbot verhängt wurde, seien persönlich von Vereinsvertretern über ihr Fehlverhalten aufgeklärt worden.

Die Ermittlungen der Behörden zu den Vorfällen im Spiel gegen Blau Weiß Linz am 11. August 2017 seien noch im Laufen. Aufgrund der derzeit vorliegenden Informationen gehe die SV Ried davon aus, dass die Aggressionen bei diesem Spiel nicht von den Rieder Fans ausgegangen seien, so der Verein. Dabei bezieht sich der Zweitligist unter anderem auf Aussagen von Bezirksinspektor Friedrich Glechner in den OÖN (hier geht es zum Bericht). Dieser berichtete von Fehlern beim Ordnerdienst von Blau-Weiß Linz.

 

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