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LASK Burgstaller

Alexander Burgstaller ist eines von drei LASK-Talenten beim Trainingslager in Murcia. Bild: Gepa

Diese LASK-Youngsters dürfen sich beweisen

MURCIA. Heute Vormittag reiste die 37-köpfige LASK-Delegation zum Trainingslager nach Spanien. Mit dabei waren auch drei junge Talente aus dem Regionalliga-Team.

Von Raphael Watzinger, 11. Januar 2018 - 15:40 Uhr

David Bumberger, Alexander Burgstaller und Nemanja Celic - dieses Trio darf sich ab heute bei den LASK-Profis im Trainingslager im spanischen Murcia beweisen. Die drei Youngsters aus dem schwarz-weißen Regionalliga-Team zählen zur 37-köpfigen LASK-Delegation. Juniors-Coach Ronald Brunmayr stellt die drei hoffnungsvollen Talente vor:

David Bumberger: Der 18-jährige U19-Nachwuchsteamspieler ist ein Innenverteidiger, wie er im Buche steht. "David ist extrem zweikampfstark, hat eine gute Spieleröffnung", beschreibt Brunmayr seinen Schützling. In seiner ersten echten Drittliga-Saison stand der Defensiv-Akteur in 15 Spielen auf dem Platz. "Er wird seinen Weg machen."

Nemanja Celic: Der ebenfalls 18-Jährige ist im defensiven Mittelfeld daheim, gilt als "schlampiges Genie". "Nemanja hat eine überragende Technik, ist fußballerisch richtig gut. Was ihm noch fehlt, ist aber das letzte Durchsetzungsvermögen", sagt Brunmayr. Aufgrund einer Verletzung, die sich der Youngster bei einem Testspiel der LASK-Profis gegen den deutschen Bundesligisten Köln zugezogen hatte, fiel er im Herbst mehrere Wochen aus. Bei seinen neun Einsätzen in der Regionalliga war er aber immer ein Schlüsselspieler von Brunmayr. 

Alexander Burgstaller: Seit der U15 ist der aktuelle U19-Teamspieler in jeder Nachwuchsauswahl Österreichs vertreten gewesen. Im Sommer wechselte der 18-Jährige Linksverteidiger von der Red Bull-Akademie zum LASK. Im Vorjahr war Burgstaller Teil der siegreichen Youth-League-Mannschaft von Salzburg. "Alexander ist ein moderner Außenverteidiger, der sich in seinem ersten Halbjahr vor allem in der Defensive sehr verbessert hat. Bei Salzburg sind die Defensiv-Aufgaben aufgrund des dominanten Spiels oft nicht so wichtig. Das war für ihn bei seiner ersten Station im Erwachsenenbereich schon eine Umstellung, hat er aber gut gemeistert." 

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