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Losglück für Red Bull Salzburg

Die Aufgabe für Österreichs Meister in der 2. Quali-Runde zur Champions League ist eine Pflichtübung

Salzburgs neuer Cheftrainer Marco Rose Bild: Foto: gepa

Red Bull Salzburg trifft in der 2. Qualifikationsrunde zur Fußball-Champions-League am 11./12. sowie 18./19. Juli auf den Meister aus Malta oder Estland. In der ersten Ausscheidungsrunde treffen Hibernians (Malta) und der FCI Tallinn am 27./28. Juni und 4./5. Juli aufeinander, die Mozartstädter warten auf den Gewinner. Salzburg hätte auch „Angstgegner“ Düdelingen aus Luxemburg ziehen können. Oder Zalgiris Vilnius aus Litauen, Buducnost Podgorica aus Montenegro oder Samtredia aus Georgien. Durch die Bank Kontrahenten, die höher einzuschätzen sind als das Los, das Salzburg erwartet.

Die „Roten Bullen“ haben mit der Königsklasse des europäischen Fußballs keine Liebesbeziehung, sie scheiterten in neun Anläufen, die Gruppenphase zu erreichen. Besonders knapp war es vor einem Jahr im Play-off gegen Dinamo Zagreb. Nach einem 1:1 in Kroatien führten die Salzburger im Retourmatch bis zur 87. Minute 1:0. Das hätte gereicht. Der späte Ausgleich erzwang jene Verlängerung, nach der Dinamo mit 2:1 die Oberhand behielt.

Klappt es ausgerechnet beim zehnten Versuch? Neo-Cheftrainer Marco Rose wird alles dafür unternehmen.

Altach beginnt in Georgien

Der SCR Altach startet sein Europacup-Abenteuer in Georgien. Die Vorarlberger müssen in der ersten Qualifikations-Runde der Europa League zu Tschichura Satschchere. Der Vierte der vergangenen Bundesliga-Saison tritt am 29. Juni zuerst auswärts an. Das Rückspiel steigt am 6. Juli in Altach.

Der SK Sturm Graz steigt in der 2. Quali-Runde gen Mladost Podgorica aus Montenegro oder Gandsassar Kapan aus Armenien ein. Sturm hat im Heimspiel am 13. Juli Heimrecht, das Rückspiel folgt am 20. Juli.

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Artikel nachrichten.at 19. Juni 2017 - 12:35 Uhr
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