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Stöger kämpft um die Trendwende in Köln

KöLN. Für Köln und Peter Stöger wird die Lage zunehmend ernster: Der besten Spielzeit seit 25 Jahren folgte der schlechteste Saisonstart in der deutschen Fußball-Bundesliga der Geschichte, inklusive Europa League kassierten die Domstädter schon fünf Niederlagen. Heute muss gegen Frankfurt die Trendwende gelingen.

Stöger kämpft um die Trendwende in Köln

Der Wiener muss sich etwas einfallen lassen. Bild: gepa

Hinzu kamen Nebenschauplätze wie die Fan-Problematik rund um das Arsenal-Gastspiel und die Diskussionen um den Videoschiedsrichter beim 0:5 in Dortmund. Inzwischen entschieden die Kölner, "nach ausführlicher Abwägung aller Faktoren" auf einen Protest gegen die Wertung zu verzichten.

"Ruhe würde uns ganz guttun. Aber nur Ruhe zu bewahren, bringt dich da nicht raus", sagte Trainer Stöger. "Man muss auch sagen, was wir verändern müssen. Das Wichtige ist, den Mittelweg zu finden, nicht alles schlechtzureden, aber auch anzupacken."

Wenig getroffen, viel kassiert

Nur ein Tor haben die Kölner nach dem Abgang von Anthony Modeste in der Liga erzielt, aber zwölf Treffer erhalten – so viele standen im Vorjahr erst nach dem 13. Spieltag im Dezember in der Bilanz. Die vierte Niederlage kassierte man erst in der 20. Runde Mitte Februar. Im Falle einer erneuten Niederlage könnte die Stimmung am Geißbockheim endgültig kippen.

Torhüter Timo Horn appellierte an die Fans: "In Dortmund haben wir teils Auflösungserscheinungen gezeigt. Wir können uns nur bei ihnen entschuldigen. Aber wir brauchen sie, um weiter eine Einheit zu bilden."

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Artikel 20. September 2017 - 00:04 Uhr
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