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Rücktritt? Peter Stöger nimmt Stellung

KÖLN. Der Trainer musste mit seinem 1. FC Köln am Wochenende gegen RB Leipzig (1:2) die nächste Niederlage hinnehmen.

Peter Stöger erwischte mit seinen Kölnern einen miserablen Start in die Bundesligasaison. Bild: APA

Die Unruhe wächst beim 1. FC Köln. Die „Geißböcke“ liegen nach sieben Bundesligarunden sieglos mit nur einem Punkt an der letzten Stelle der deutschen Bundesliga.

Dass in so einer Situation die Trainerfrage zunehmend lauter gestellt wird, gehört zum Fußball-Geschäft wie die beiden Tore. Peter Stöger stellt nach dem 1:2 zu Hause gegen RB Leipzig jedoch klar, dass er keinen Grund sieht, in der Domstadt zurückzutreten. „Von mir aus das Handtuch zu werfen, da habe ich keine Sekunde darüber nachgedacht“, meint der 51-Jährige gegenüber „Sky“. „Für mich ist das überhaupt kein Thema. Wenn jemand das Gefühl hat, dass es nicht mehr passt, dann muss man darüber reden.“

Chancen auf den Teamchefposten

Auch von Seiten des Sportchefs Jörg Schmadtke gibt es Rückhalt. Laut diesem fehle nur ein bisschen, um wieder zu siegen, „aber das kann man nicht dem Trainer anlasten“. Zumal er kein Freund sei, den Trainer zu wechseln, nur damit „manche Leute“ ihre Ruhe haben.

Stöger übernahm den Traditionsklub 2013 und führte ihn von der zweiten Bundesliga bis in die Europa League. Dem ehemaligen ÖFB-Nationalspieler werden Chancen auf die Nachfolge von Marcel Koller als österreichischer Teamchef nachgesagt.

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Artikel OÖN-Sport 02. Oktober 2017 - 11:03 Uhr
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