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Hasenhüttls Abgang: Muss LASK um Glasner zittern?

LEIPZIG. Rose ist logischer Kandidat in Leipzig, Glasner jener in Salzburg?

Hasenhüttls Abgang: Muss LASK um Glasner zittern?

Ralph Hasenhüttl vermisste das nötige Vertrauen in Leipzig. Bild: APA/AFP/ROBERT MICHAEL

Vor wenigen Wochen war Ralph Hasenhüttl noch bei Bayern München und Dortmund Trainerkandidat, Leipzig wollte ihn langfristig halten – seit gestern steht der Steirer ohne Klub da: Weil RB Leipzig seinen bis 2019 anberaumten Vertrag nicht vorzeitig verlängerte, bat der 50-jährige Steirer um eine Auflösung.

Es habe wenig Sinn, "ohne eine langfristig geklärte Zukunft in ein letztes Vertragsjahr zu gehen", sagte Hasenhüttl. Spekulationen um die Zukunft gab es seit Monaten. Das Interesse von Bayern München und Dortmund war sicher kein Nachteil für Hasenhüttl, als Leipzig im Dezember eine Vertragsverlängerung anstrebte. Hasenhüttl zögerte. Es wurde auch immer deutlicher, dass Sportchef Ralf Rangnick nicht mehr hinter Hasenhüttl gestanden war.

Rose als logischer Kandidat

Wer wird Hasenhüttls Nachfolger? Die logische Variante scheint Salzburgs Marco Rose. Der gebürtige Leipziger wurde 2013 von Rangnick als Salzburg-Nachwuchstrainer geholt. Das Verhältnis zwischen den beiden soll aber inzwischen nicht mehr das beste sein, Rose soll laut "Bild-Zeitung" vor einer Woche abgesagt haben. Doch kann der 41-Jährige nun ein konkretes Angebot des deutschen Spitzenklubs aus seiner Heimatstadt ausschlagen?

Wenn Rose nicht widerstehen kann, dann muss auch der LASK zittern. Denn Trainer Oliver Glasner wäre seinerseits der logische Nachfolgekandidat in Salzburg. Vor zwölf Tagen sagte zwar LASK-Berater Jürgen Werner noch, dass ein Wechsel trotz bestehender Ausstiegsklausel ausgeschlossen sei. Wie viel allerdings solche Aussagen wert sind, zeigt Rangnicks Bekenntnis zu Hasenhüttl vom vergangenen Sonntag: "Er wird auf jeden Fall nächstes Jahr unser Trainer sein, daran gab es noch nie irgendeinen Zweifel." Irrtum.

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Artikel OÖN 17. Mai 2018 - 07:09 Uhr
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