LEOBEN. Das hätte sich niemand gedacht: Adi Pinter kehrt noch in dieser Saison nach Pasching zurück. Im Mai gastiert er mit Leoben im Waldstadion. Seit Dienstag ist er Sportdirektor des steirischen Regionalligisten – und schimpfte gleich mächtig auf den Ex-Klub.
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ist heute zurückgetreten. mit so einem wappler will eben keiner mehr zusammenarbeiten. so wird es auch mit den zusehern sein, viele werden zuhause bleiben. |
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ansieht, muß zum schluß kommmen, daß dieser wappler nicht mehr ganz dicht ist. er bringt einen bekannten deutschen trainer, den er vor der pension noch überredet hat, 3 jahre anzuhängen. dann will man nämlich in der 1.liga spielen - vor 500 zuschauern, mehr verirren sich nicht in das desolat donawitzer stadion. und so ein trainer wird sich wohl überlegen, bei so einem umfeld zu arbeiten. dann noch die aussage bzgl. heimweh nach der stmk - dummer kann man nicht mehr sein. |
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jetzt regioliga dann der wunsch in die 1.liga - nicht anders habe ich formuliert. |
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niemand wollte ihn, Leoben hat ihn aber gleich bekommen. |
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