Bei der Präsentation von Pinter am Dienstag in Leoben wurden Faschingskrapfen serviert. Pinters Rückkehr in die Regionalliga ist aber kein Faschingsscherz. Der 65-Jährige zog bei seiner Antrittsrede gleich über den Ex-Klub her, nannte die Paschinger nur „FC Fasching“. Dabei hatte er in Oberösterreich doch nur selbst den Kasperl abgegeben. Am Dienstag zog er auch über Paschings Präsident Helmut Nussbaumer her. „Der Präsident dort ist Gehirnbesitzer, aber nicht -benutzer.“ Helmut Nussbaumer konterte gut: „Ich habe mein Hirn zumindest so weit benutzt, dass ich mit Pinter nur eine Vereinbarung für einen Monat getroffen habe.“
In Leoben hat Pinter – wieder einmal – Großes vor. „Ich habe schon mit fünf Sponsoren gesprochen. Einer hat bereits zugesagt.“ Dieselben Worte wie in Pasching – Taten folgten damals bekanntlich keine.
Als Drohung könnte Leobens Vorstand die Ankündigung von Pinter sehen. „Für das Match gegen den GAK habe ich mir schon etwas einfallen lassen.“ Der Strip, den er damals beim Paschinger Auftritt hingelegt hatte, ist noch allen in Erinnerung.
Das Engagement von Pinter in Pasching hatte nur vier Spiele gedauert. Man darf gespannt sein, wie lange der Doppelpass in Leoben funktioniert.
ist heute zurückgetreten. mit so einem wappler will eben keiner mehr zusammenarbeiten. so wird es auch mit den zusehern sein, viele werden zuhause bleiben.
ansieht, muß zum schluß kommmen, daß dieser wappler nicht mehr ganz dicht ist. er bringt einen bekannten deutschen trainer, den er vor der pension noch überredet hat, 3 jahre anzuhängen. dann will man nämlich in der 1.liga spielen - vor 500 zuschauern, mehr verirren sich nicht in das desolat donawitzer stadion. und so ein trainer wird sich wohl überlegen, bei so einem umfeld zu arbeiten. dann noch die aussage bzgl. heimweh nach der stmk - dummer kann man nicht mehr sein.
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