MISANO. Am vergangenen Wochenende war die Suter-Maschine von Michael Ranseder ordentlich verbeult. In Indianapolis konnte er bei seiner Rückkehr in die Motorrad-WM einen Unfall nicht mehr verhindern. Nur fünf Tage später stand ihm die Moto2-Maschine zum freien Training in Misano wieder in perfektem Zustand zur Verfügung.
„Zwei Mechaniker und zwei Techniker arbeiten an meiner Maschine“, sagte Ranseder, nachdem er gestern nach dem ersten freien Training von seinem Arbeitsgerät gestiegen war. Noch machte die Suter nicht exakt jene Bewegungen, die der 24-Jährige von ihr will. „Auf manchen Streckenteilen klappt es noch nicht ganz“, sagte der Antiesenhofener, der gestern auch einige Reifenmischungen probiert hat. Für den zweiten Grand Prix in dieser Saison hat er sich ein großes Ziel vorgenommen. „Ins Ziel kommen, wär schon gut.“ Dann klappt es vielleicht auch mit einer Vertragsverlängerung beim Kiefer-Racing-Team. (mad)
Polizei befürchtet Ausschreitungen rund um Linzer Burschenbundball
Grasser-Freund Muhr will Dachstein-Quelle vermarkten
Rieds größter Vorteil: „Heuer ist die Angst vor dem Titel weg“
Regierung packt im Endspurt noch Überraschungen ins Sparpaket