Eine starre Sitzposition im Büro kann ihn begünstigen: den Mausarm, an dem immer mehr Menschen leiden. Hinter der harmlosen Bezeichnung steckt oft eine schmerzhafte Sehnenscheidenentzündung als Folge von Fehlbeanspruchung. Vorbeugend sollte die Sitzposition regelmäßig gewechselt und manchmal im Stehen gearbeitet werden, rät die deutsche Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA).
Wichtig sei es auch, wiederkehrende einseitige Bewegungsabläufe zu vermeiden - etwa indem die Sitzposition und die Position von Vorlagen und Arbeitsmitteln so aufeinander abgestimmt werden, dass die Bewegungen verringert werden. Aber auch Stress kann der BAuA zufolge zum Mausarm führen: Wer bei einer anstrengenden Tätigkeit hochkonzentriert am Arbeitsplatz sitzt, könne leicht verspannen.
Ein paar Lockerungs-Übungen sind gut, so habe ich auch immer ein besseres Gefühl.
Leider haben diese Übungen alleine bei mir nicht geholfen. Ich verwende seit ein paar Monaten Tipprelax: www.tipprelax.de - da liegt der Arm etwas nach unten abgewinkelt, weich gebettet und kommt direkt bei der Maus an.
In Kombination mit den Übungen - besonders Handgelenk nach unten dehnen - ist bei mir alles wie "neu geboren" .)
PS: Ich kann auch noch Handgelenk kreisen empfehlen - fühlt sich auch lockerer an danach.
Pfarrer Rubatscher: „Man muss wart’n können und Schutzengel hab’n“
Scherer: „Gott sei Dank gibt es noch enorm viele Probleme“
Jukic verpasste Bronze hauchdünn, aber der Weg Richtung London stimmt
Ehezwist um Eurobonds: Worum es zwischen Kanzler und Vizekanzler geht