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Ratgeber  > Gesundheit  > Äskulap

Kommentar: Äskulap als Lohn

Für die Leserinnen und Leser der Oberösterreichischen Nachrichten spielen Gesundheitsthemen eine übergeordnete Rolle. Dies hat eine vor einigen Wochen durchgeführte Befragung durch das Linzer Marktforschungsinstitut „Spectra“ erneut untermauert. 71 Prozent unserer Leserinnen und Leser lesen regelmäßig Berichte aus dem umfassenden Themenbereich Gesundheit/medizinische Entwicklung. Das Gesundheitsmagazin der Oberösterreichischen Nachrichten hat sich, dieser Grundstimmung entsprechend, zu einem der stärksten Zeitungsteile entwickelt. Damit unterscheiden wir uns deutlich von anderen österreichischen Tageszeitungen. Vielleicht ist dies auch ein Indiz dafür, dass unsere Leser gesundheitsbewusster sind. Es wäre schön, wenn es so wäre, und vielleicht haben die OÖNachrichten durch die Fülle an Berichten aus diesem Themenbogen etwas zu diesem gesteigerten Bewusstsein beitragen können.

Dieses besondere Interesse wird von den Oberösterreichischen Nachrichten auch als ein Auftrag verstanden, Gesundheitsthemen noch deutlicher als bisher in der Zeitung zu forcieren. Das zuständige Ressort mit Barbara Rohrhofer und Claudia Riedler an der Spitze und der vielen Lesern durch ihre Moderation von Gesundheitsveranstaltungen bekannten Christine Radmayr leistet Hervorragendes. So wird es auch heuer wieder beim „Äskulap“ sein, dem oberösterreichischen Gesundheitspreis, den die OÖNachrichten gemeinsam mit der Ärztekammer vergeben und der dazu dienen soll, Ärzte auszuzeichnen, die über ihr medizinisches Angebot hinaus Mehrleistungen für die Gesellschaft erbringen.

Dieser Preis hat für die OÖNachrichten auch den Zweck, unsere Gesundheits-Berichterstattung abzurunden. Zugleich wollen wir mit der Vergabe des Äskulap einen gesellschaftlichen Auftrag erfüllen. Wir wollen Ärzten, die sich durch besonderes Engagement hervortun, ein wenig Anerkennung dafür verleihen. Danke dafür, dass dies in Kooperation mit der Ärztekammer geschehen kann.

Kommentare
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Artikel 06. Juli 2011 - 00:04 Uhr
Gerald Mandlbauer
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OÖN-Chefredakteur Gerald Mandlbauer  Bild: Weihbold

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