Wer die Ernährung umstellen und abnehmen will, sollte aufpassen, dass er keinen Diät-Irrtümern aufsitzt, wie OÖN-Redakteurin Christina Tropper das jahrelang gemacht hat.
Kommentare zu diesem Artikel
eulenauge
27.02.2010 10:16 Uhr
|
@ online-redaktion: Mann findet diesen
Artikel zweimal wortgleich, einmal mit dem Titel "Die sechs Irrtümer beim Abnehmen" & noch einmal mit "Tropper: Die sechs Irrtümer beim Abnehmen".
|
eulenauge
26.02.2010 20:45 Uhr
|
Irrtum Sex, ähh, 6, in Worten: sechs.
Überwiegend Zustimmung meinerseits, ich hab' aber auch ein Gegenbeispiel: Als ich es oo3 schaffte, rauchfrei zu bleiben, wußte ich um die Gefahr des Zunehmens, und daß ich da nur mit Bewegung gegensteuern kann.
Und der Erfolg hat derart viele Energien freigesetzt & mich derart beflügelt, daß ich nicht nur Passau retour am Pfingstsamstag schaffte - knappe zweihundert von den Kilo-metern -, sondern auch in 8 Monaten 8 Kilos durch obsessiv-lustvolles radeln nicht zu-, sondern abnahm.
Die hab' ich mir im Urlaub mit meiner Ex-Holden innert dreier Wochen wieder 'raufgefressen.
Zum Besen-fressen.
Vornehm gesagt.
|
eulenauge
26.02.2010 20:14 Uhr
|
Irrtum 5: Mit diesen Zeitangaben komm'
ich einfach nicht klar: Bei 3 Stunden "Bewegung" am Tag halt' ich nicht mal das Gewicht; von Abnehmen keine Spur.
Abnehmen - nach meiner Erfahrung - beginnt ab 10 Wochenstunden. Wobei anzumerken ist, daß ich, nach 33jähriger Raucherkarriere seit 2003 rauchfrei, unter COPD leide. Auf gut deutsch: Es geht mir d'Luft aus, für's Joggen reicht's nicht. Ich fahre Rad, und das auch nicht mit voller Kraft, sondern, jedes Frühjahr neu beginnend, auf Ausdauer trainierend, eher gemütlich.
Bedauerlicher Einzelfall?
Ich fürchte, nein.
Wer übergewichtig ist, ist oft auch nicht in sportlicher Höchstform. Daher wird bei den OÖN-Abspeckern richtigerweise nicht gelaufen, sondern gewandert. Mit Stöcken, weil mann sich ja sonst nicht blamieren tät'.
Nur: Da können 3 Wochenstunden allenfalls ein Anfang sein.
|
eulenauge
26.02.2010 21:06 Uhr
 |
3 Stunden Bewegung am Tag: Soll
heißen: Pro Woche 
|
eulenauge
26.02.2010 20:02 Uhr
|
6 Irrtümer, großteils richtig, & verständlich
beschrieben. Vorerst zum Verständnis meiner posts: Wo ich nix sag', bin ich kommentarlos einverstanden. Wo was zu sagen ist, sag' ich was.
Beginnen wir mit Irrtum 3.
Also bitte. Natürlich hat der Kaffee keine Kalorien. Und mann sollte von Miß starship-trooper schon erwarten können, daß sie sich fragt, wie die Süße in ihren Kaffe kommt.
So es Zucker ist, hat er Kalorien. Für Erbsenzähler: Auch die Milch hat Fett & daher Kalorien, wenn auch vergleichsweise verschwindend wenig.
Über den Tag kommt da - nona - mehr als ein Kalorientagesbedarf zusammen. Nur: Diese Falle ist einfach zu vermeiden.
Frage an den Herrn Primar: Es soll Untersuchungen geben, aus denen hervorgeht, daß Leute, die ihren Frühstückskaffee mit Zucker trinken, auf Dauer schlanker bleiben als wir Süßstoff-junkies.
Was ist wahres d'ran?
|
c.tropper
01.03.2010 16:49 Uhr
 |
Kalorien im Kaffee...
... finden sich leider zahlreich im Instant-Automaten-Kaffee der OÖN-Redaktion. Der ist jetzt gestrichen.
LG
C. Tropper
|
eulenauge
26.02.2010 19:49 Uhr
|
@ red & online-red: Protest, Schreikrampf,
Skandal: Zur Druckausgabe komm' ich meist erst nach der online-Vartiante, oft wird sie nur mehr überflogen. Zuerst wird ausgemistet: Werbung weg. Und "Olympia" weg, natürlich. Beim Sport-Buch weiß der Leser-Profi inzwischen, daß an dessen Ende interessantere Inhalte verborgen sind. Beim Olympia-Stuß nicht.
Nur durch ZUFALL fiel mein Blick vor der Entsorgung in der Rundablage auf die letzte Seite des Olympia-Buchs, wo Ihr Peter Hirsch und das wichtigste Medienereignis Österreichs im letzten Jahrzehnt , die /abnehmen-Serie, versteckt habt.
Habt Ihr sie noch alle?
Leute, die das Olympia-Zeugs lesen, sind doch überwiegend fernsehende couch-potatoes, die zwar abnehmen sollten, dafür aber nie im Leben ernsthaftes Interesse aufbringen werden:
Immer schön an exakt an der Zielgruppe vorbei, gell?
Aber ich hab's doch gefunden. Also an die Arbeit.
|
Kein Schaffner in Sicht