Seraphina sitzt auf einer großen Schlitztrommel, die bei jedem Schlag vibriert. Das fördert ihre Wahrnehmung. Seraphina leidet am Down-Syndrom und lebt in einer jener 1000 Familien, die von der mobilen Frühförderung der Spattstraße seit 20 Jahren betreut werden.

Seraphina ist ganz fasziniert von der Kamera.
Bild: ried
Pfarrer Rubatscher: „Man muss wart’n können und Schutzengel hab’n“
Scherer: „Gott sei Dank gibt es noch enorm viele Probleme“
Jukic verpasste Bronze hauchdünn, aber der Weg Richtung London stimmt
Ehezwist um Eurobonds: Worum es zwischen Kanzler und Vizekanzler geht