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Warum jedes Kind besonders begabt ist

Eltern können ihre Kinder einladen und ermutigen, ihre Talente zu entdecken. Der deutsche Neurobiologe Gerald Hüther im Gespräch mit den OÖNachrichten.

10 Kommentare Claudia Riedler 08. September 2012 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von chilipepper (6016) · 09.09.2012 17:24 Uhr
die förderer (erwachsene)...

"enscheiden" über den werdegang begabter/unbegabter !

fazit: und DIESE verantwortung gilt es zu behüten...

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von rotbraun (1842) · 09.09.2012 15:24 Uhr
Nach meiner Erfahrung

sind die meisten Eltern immer bemueht so gut als es geht Ihre Kinder in ihre Talente zu foerdern. Machmal koennen finanzielle Schwierigkeiten ein Hinderniss sein oder die Umgebung wo man lebt!
Und..Ja, leider das Schulsystem "draengt" einen manchmal in die falsche Richtung - ich habe das bei meine Kinder erlebt, bin aber froh das sie nun ihre Talente in ihrem Beruf ausueben koennen.

Ich habe mein Talent (die Malerei) etwas spaehter entdeckt aber ich weis frueher oder spaeter hat JEDER DIE MOEGLICHKEIT sein ureigenes
Talent zu entdecken und entfalten..es gibt im Leben immer eine 2. Chance.

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von Marie-Luise (2230) · 08.09.2012 17:34 Uhr
Lieber Herr Hüther,

den Eltern müssen Sie nicht sagen, dass ihre Kinder begabt sind. Was glauben Sie, wie oft die Eltern von Lehrern verhöhnt werden, weil sie an ihre Kinder glauben, z.B.auch in diesem Forum. Gerade die Hochbegabten sind es, die in der Schule oft als "verhaltensoriginell" abgestempelt und häufig "integriert" werden. Die einzige Begabung die in der Schule akzeptiert wird ist das blinde Kopieren und Gehorchen. Kreativität, Eigeninitiative, Ideen udgl. werden in der Schule nur als Störfaktoren empfunden. Die Kinder werden dafür bestraft, wodurch jegliche Kreativität im Keim erstickt wird. Was übrigleibt sind frustrierte Kinder mit null Bock auf Schule und Lernen.

Aber nun wird es bald die Ganztagsschule geben. Die Eltern haben dann kaum noch Gelegenheit ihre Kinder zu verderben indem sie ihnen das Gefühl zu geben, dass sie einzigartig sind.

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von 42 (1311) · 09.09.2012 14:49 Uhr
Ja,

auch die Eltern von Lehrern glauben an ihre Kinder. Dass nun die Eltern von Lehrern deswegen verhöhnt werden ist schon arg.

Sehr oft wird den Lehrern die Schuld für das eigene verpfuschte Leben oder das verpfuschte Leben der Kinder gegeben, z.B. auch in diesem Forum. Schule will nur blind gehorchende Schüler, Kreativität, Eigeninitiative, Ideen werden bestraft und im Keim erstickt. Schüler in die Norm gepresst, Talente vernichtet oder im Keim erstickt, usw. usf.

Wer so ein Weltbild hat, der gibt natürlich nicht nur Lehrern, sondern auch dessen Eltern die Schuld. Dabei haben sie sich das gar nicht verdient, ausser natürlich, die Eltern waren ihrerseits wieder Lehrer, dann schon...

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von profiler7 (3317) · 09.09.2012 19:33 Uhr
jeder lehrer der mit dem derzeitigen schulsystem

zufrieden ist, hat in meinen augen den beruf verfehlt und ist wegen der lehrer-privilegien, lehrer geworden und nicht aus dem idealismus heraus, allen kindern(kein kind im stich zu lassen) ein gerechter und vor allem lehrender lehrer zu sein !!! traurig

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von benzinverweigerer (4323) · 09.09.2012 15:44 Uhr
...

Lassen wir mal die Kirche im Dorf...
Hochbegabt schön und gut.
Die ersten 8 Jahre gehts aber nunmal rein um erlernen der notwendigsten Notwendigkeiten.
Heute scheint das eh oft mit dem schreiben des Namens und der Bedienung der Grundrechenarten am Taschenrechner.

Hochbegabungen können in der Pflichtschule nur wenig Platz finden, da es die Unterschiedlichsten Arten der Begabungen gibt.
Wenn einer super Malen kann, dann hat er halt einen Einser, schön.
Deswegen darf er aber auch nicht die Schule abbrechen und ab sofort Maler werden.

In Singen, Klatschen und "Namen tanzen" Schulen kommt auch nix besseres raus als in der gewöhnlichen Pflichtschule.

Viel Geschäftemacherei mit der "Hochbegabung"....

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von Marie-Luise (2230) · 09.09.2012 17:17 Uhr
Neidisch auf Hochbegabung?

Es stimmt einfach nicht, dass es in den ersten 8 Jahren nur ums erlernen der Grundfertigkeiten geht. Die Tatsache, dass manche Kinder bei dem heute üblichen Unterricht zu wenig lernen heißt erstens nicht, dass die Kinder nichts anderes lernen dürfen und zweitens heißt das nicht, das kein Kind etwas anderes nebenher lernen darf, nur weil einige mit dem was in der Schule geboten wird, nich zurechtkommen.

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von benzinverweigerer (4323) · 09.09.2012 19:49 Uhr
...

Ja NEBENBEI.
Nicht IN der Schule.
Mozarts usw. haben auch nicht in der Schule ihre Hochbegabung ausgelebt.

Tatsächlich Hochbegabte gibts sehr, sehr wenige.

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von Zaungast_17 (22231) · 08.09.2012 12:47 Uhr
Talente

anerkennen und zu fördern .... da ist Sensibilität und Einfühlungsvermögen für den Menschen, egal ob Kind oder Erwachsener Gebot.

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von profiler7 (3317) · 08.09.2012 11:21 Uhr
bei den vielen schwachen, hat es die schule

geschafft, sie in eine norm zu pressen u. talente zu vernichten bzw. sie im keim zu ersticken, und nur einige starke haben sich ihre talente bewahrt und ausgebaut, aber das sind leider viel zu wenige !!!

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