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Studie räumt mit Mythen auf: Warum wirklich weniger Babys geboren werden

WIEN. Österreichischer Grund für die niedrige Geburtenrate: Rückgang der Mehrkindfamilien.

15 Kommentare OÖN 15. Januar 2013 - 00:05 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von SchartzenbergerKlaus (10) · 25.02.2015 12:32 Uhr
http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cberbev%C3%B6lke

Ich bin der Ansicht, dass sinkende Geburtenraten kein Problem sind auf einem überbevölkerten Planeten.

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von alwis (299) · 25.03.2013 00:25 Uhr
Vor allem liegt es an der Einstellung

Meiner Erfahrung nach hängt die Kinderzahl vor allem von der Einstellung ab.
Wer in Österreich viele Kinder haben will, kann das heutzutage wahrscheinlich besser als früher, so er den passenden Partner findet.
Wir kennen einige Beispiele von kinderreichen Familien.
Im allgemeinen geht es ihnen und vor allem den Kindern gut.
Eine Kindheit in einer kinderreichen Familie ist meistens ein Vorteil für das ganze Leben. Das sollte sich mehr herumsprechen.
In unserem kleinen Ort hat sich das herumgesprochen. Es gibt 3 Familien (junge Familien) mit 8, 3 mit 6 Kindern, etliche mit 5 oder 4 Kindern.
Beispiele aus OÖ sind z.B. hier zu finden:
http://schreibfreiheit.eu/2011/12/16/verband-kinderreicher-familien-in-deutschland-gegrundet/

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von observer (11769) · 15.01.2013 17:01 Uhr
Viele Menschen empfinden heute

Kinder als Hemmnis zur sogenannten Selbstverwirklichung und Selbstentfaltung. Mit Kindern ist man in deren Verständnis einfach nicht so frei als ohne. Ausserdem nehmen kurzzeitige, wechselnde Sexualkontakte (die früher nicht so leicht ausserhalb der Ehe erreichbar waren) zu), in solchen Kontakten sind Kinder sowieso unerwünscht. Und die "passierten" Kinder nehmen ab, weil eben die Aufklärung zugenommen hat und die Verhütungsmittel für alle erreichbar sind. Und der Einfluss der röm.katholischen Kirche, die lange Zeit Sexualkontakte nur als Mittel der Kindererzeugung als zulässig gesehen hat, der schwindet auch immer mehr, selbst in ländlichen Kreisen. Der Stellenwert von Kindern in unserer Gesellschaft ist ausserdem wesentlich geringer geworden. Das lässt sich durch finanzielle und andere Anreize nicht verändern. Die, die sowieso Kinder kriegen würden, die kriegen dann halt einfach mehr Geld, was deren Kinderanzahl weiter in die Höhe treiben mag - villeicht auch nicht immer gut.

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von puschl40 (3118) · 15.01.2013 12:36 Uhr
Weil die Löhne

viel zu niedrig sind!!

Heute kann man mit dem Lohn des Mannes alleine keine Familie mehr erhalten!! Die Frau muss mitverdienen und hat daher eine enorme Doppelbelastung!!! Mehrere Kinder bringen die Familie in die Armut!!

Alle Studien sind dummes Geschwätz!!! zwinkern

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von Kopfnuss (9998) · 15.01.2013 19:29 Uhr
Eine Familie mit 2 Kindern kommt auch

ohne Arbeit auf etwa 2.000 EUR Nettoeinkommen.
Nicht gerade schlecht, oder?

Familien, die arbeiten, haben oft auch nicht mehr.
Würde man die Arbeitsfaulen nicht so sehr füttern,
hätten die Arbeitenden ein paar Hunderter mehr im Säckel.

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von gerne linzer (320) · 15.01.2013 18:51 Uhr
Ich weiß jetzt ehrlich nicht
von suzieQ (5636) · 15.01.2013 09:37 Uhr
Gegenfrage:

Ist eine Fertilitätsrate wie im Jemen oder in Somalia erstrebenswert?
Das ist eher ein Beweis dass Österreicher ihr Hirn einschalten bevor sie ...

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von alf_38 (7039) · 15.01.2013 09:47 Uhr
sicher :-)

die Leute müssen immer mehr werden -> dann beuten sie alle Ressourcen aus, bis nichts mehr geht.
Leider ist unsere Gesellschaft auf Wachstum aufgebaut und es
wird immer so weitergehen bis unser Planet kolabiert, dann fangen wir wieder bei Null an grinsen

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von Ameise (45756) · 15.01.2013 07:55 Uhr
Migranten haben NICHT mehr Kinder-

das sei ein"Mythos"-mich begeistern Studien immer wieder-sie sind so lebensecht...

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von picknick (153) · 15.01.2013 11:58 Uhr
Steht ja deutlich drinnen,
von Toast (470) · 15.01.2013 11:09 Uhr
Ja. Und man sieht an der Studie daß ein anderer

Mythos doch wahr ist: Der Storch bringt die Kinder. Wo sonst sollen die 60%+ an Kindern mit Migrationshintergrund in unseren Schulen sonst herkommen?

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von chilipepper (6016) · 15.01.2013 05:53 Uhr
1,4 kids pro familie....

ist eine sehr relative aussage.

immerhin gibt es in Ö mittlerweile viele kids die NICHT hier geboren sind und trotzdem da leben - (bitte 3 x raten wie das geht) !

es stimmt, der gelernte Öer kann sich mehr kinder nicht leisten, da er arbeiten MUSS um sein leben finanzieren zu können und es zumeist nicht an seinem wesen liegt, nur am sozialtopf-tropf zu hängen.

fazit: das ist KEIN mythos...

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von boehmerwaldhex (628) · 15.01.2013 12:29 Uhr
Leisten wollen

trifft es schon eher. Dafür Urlaub, großes Auto, ein Haus mit 10 Zimmern, ein Garten mit Pool usw. Die, die es sich wirklich nicht leisten können, die haben meist eh mehrere Kinder.

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von Ameise (45756) · 15.01.2013 13:21 Uhr
Boehmerwaldhex
von betonmann (99) · 15.01.2013 07:52 Uhr
Logisch !

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