LINZ. Fünf oberösterreichische Architekten haben für die OÖN Lebkuchenhäuser geplant. Ob inspiriert vom Bauhausstil oder von den Formen kalifornischer Strandvillen, ob Fertigteilhaus oder futuristischer Transformer: Jedes der Häuser hat seine eigene Geschichte und kann leicht nachgebacken werden.

Das Welser Architekturbüro Luger und Maul plante das erweiterbare Lebkuchenhaus. Architekt Maximilian Luger baute sein Modell persönlich, ein zur Stadt ausbaufähiges Haus.
Bild: VOLKER WEIHBOLD

Künstler Willi Fehlinger hat das Lebkuchenhaus „Kalifornia“ geplant: Yacht und Chevrolet inkludiert. Das Backen der Villa hat Konditor Leo Jindrak übernommen.
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Die X-Architekten haben den X-Mastransformer geplant: Die einzelnen Geschoßplatten werden durch einen stabilen Kern verbunden.
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Ein Fertigteilhaus aus Lebkuchenköpfen vom Freistädter Architekten Herbert Pointner
Bild: VOLKER WEIHBOLD

Das Lebkuchenhaus als Adventkalender: 24 Hausplatten gebacken – von der Linzer Bäckermeister Hofmann – in einem Holzregal.
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