Das erste in Österreich erhältliche E-Book Reader PRS-505 ist für Technik-Fans eine spannende Sache, für den Durchschnittsleser aber noch zu unausgereift: Dies zeigt unser OÖN-Test.
Man darf den Reader nicht mit einer Printausgabe vergleichen, er hat ein anderes Anwendungsgebiet. Er ist nicht gemacht um ihn ins Bücherregal zu stellen, um zu zeigen, dass man viel liest. Aber wenn man viel liest, dann hat er seine Vorteile. Nur einen großen Nachteil hat dieses Gerät, PDF Dateien sind in der Vergrößerung nicht lesbar. Die Wortteilung macht ein lesen fast unmöglich. Es werden Bücher im PDF-Format angeboten, diese kann man nicht umwandeln und kann sie auf dem Gerät fast nicht lesen. Denn die Vergrößerung ist eine der guten Einrichtungen, damit ich trotz meiner Sehschwäche ohne Brillen lesen kann.
...zu teuer. Ich warte auf die nächste Generation, aber dann ist mal Saubermachen im Bücherregal angesagt. Bei den CDs hab' ich das schon...
die oön geld für diese werbung?
- der reader ist ja schon antik, bevor er überhaupt ein einziges mal über den laden geht. warum soll ich mir einen elektronikdinosaurier, riesig in den maßen, klein vom speicher,der akku ist ja auch ein witz (7000 x umblättern - hört sich viel an, aber ist doch extrem dürftig), schlechter bildschirm, ansonsten 0 features, akku für enduser nicht wechselbar, netzteil extra zu bestellen undundund, kaufen???
- was der kann, kann mit kleinere abmessungen und einem full-package an features jeder tablet-pc zum gleichen preis.
wo liegt der nutzen in diesem teil? dass man alle vernünftigen features wegläßt und krampfhaft versucht einen markt für etwas, wofür kein bedarf besteht, zu kreieren?
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