In 30 Teilen haben sich die OÖN nun mit dem Thema Internet beschäftigt,von der Partnerbörse bis zum Online-Aktienhandel. Als Abschluss wollen wir hier eine Art Bilanz ziehen und die zentrale Frage der Glaubwürdigkeit von Informationen herausheben. mehr »
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Im World Wide Web gibt es inzwischen nichts mehr, was es nicht gibt. Egal, ob man sein Haustier heiraten will, oder das perfekte Schimpfwort braucht – im Internet ist wirklich alles zu finden. mehr »
Während viele ihr ganzes Leben im Internet ausbreiten, sämtliche Möglichkeiten nutzen, online zu agieren, und jedes Spaß-E-Mail weiterleiten, das sie bekommen, gibt es auch eine Gruppe der sogenannten Offliner. Diese Gruppe wird allerdings immer kleiner. mehr »
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LINZ. Bei einem Webmaster läutet alle fünf Minuten das Telefon. Spezialisten, die nur noch die großen Aufträge übernehmen, haben es da schon viel gemütlicher. mehr »
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Jeder kennt es, jeder nutzt es – doch wo kommt es eigentlich her? Das, was mit einem Datenaustausch von amerikanischen Universitäten begann, ist heute das größte Medium weltweit. Denn im kommenden Jahr feiert das Internet seinen 40. Geburtstag. mehr »
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Seit 2005 gibt es das so genannte Web 2.0. Es steht für eine Reihe interaktiver und kollaborativer Elemente des Internets. Der Browser wird damit zur intelligenten Plattform. Statt statischer Seiten wird reichhaltige, nahtlose Interaktivität geboten. mehr »
Medien
Jeder ist Herausgeber
Mit „User Generated Content“ das Internet selbst zusammenstellen und Inhalte gestalten: Ob Blogs, soziale Netzwerke und mehr, jeder Webautor wird zu seinem eigenen Herausgeber. mehr »
Festnetztelefon, Handy, E-Mail, Skype, Videokonferenzen, Streams – die Informationsquellen am Arbeitsplatz werden vielfältiger und vor allem zahlreicher. Mit Zeit- und Datenmanagement sollte man den Überblick bewahren. mehr »
Medienkompetenz: Ältere und einkommensschwache Menschen sind benachteiligt mehr »
LINZ. Der Fotomarkt hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend gewandelt – angetrieben durch Internet und die Digitalfotografie. mehr »
FREISTADT/STEYR. „Die Zukunft gehört dem Fotobuch. Wir haben heuer gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung um 200 Prozent“, sagt Bernhard Kittel, Eigentümer von Österreichs größtem Fotoversand Happy Foto in Freistadt. mehr »
Viele Amtswege können hierzulande über Internet abgewickelt werden. Andere Länder Europas nehmen sich an Österreich ein Vorbild. mehr »
Elektronische Wahlen: Ein hippes Thema, das aber so schnell nicht Realität werden wird mehr »
Mountainbiketouren zu unternehmen und dabei nicht zu wissen, wo jetzt eigentlich der richtige Weg ist – das gehört mit Hilfe von GPS-Geräten und den dazugehörigen Daten endgültig der Vergangenheit an. mehr »
Prototyp: Die Fachhochschule Hagenberg entwickelt einen Prototyp zur elektronischen Schatzsuche mehr »
Die Wünsche der Polizei mäandern zwischen flächendeckender Überwachung von Kommunikation und gezieltem Ausspähen Verdächtiger, zwischen Vorratsdatenspeicherung und Bundestrojaner. Das eine wie das andere kann zur Verbrechensaufklärung sinnvoll sein. Kann. mehr »
Aufrüstung: Keine Überwachungsstrategie ist perfekt, die Schlupflöcher sind Legion mehr »
Studieren wollte Sabrina Bart (26) unbedingt, ihre Heimatstadt Gmunden verlassen aber auf keinen Fall. Die Lösung: ein Fernstudium. Sie hat in eine schnelle Internet-Verbindung investiert und damit stickige Hörsäle gegen Wiesen am Ufer des Traunsees getauscht. mehr »
Anforderungen: Starke Zielorientierung, Motivation und perfektes Zeitmanagement mehr »
LINZ. Anfangs wurde vom Home-Banking gesprochen: zu Hause am Computer seine Geldgeschäfte erledigen. Dieser Begriff wird dem technischen Fortschritt längst nicht mehr gerecht. Mobile Endgeräte erlauben von unterwegs den Zugriff aufs Konto. mehr »