MORGANTOWN. Der Software-Konzern Microsoft hat einem Online-Spieler wegen dessen Heimatort Fort Gay für mehrere Tage den Zugang verweigert. Der Ort liegt im US-Bundesstaat West Virginia, aber als der 26-jährige Josh Moore versuchte, Microsoft das mitzuteilen, wollte man ihm dort nicht glauben.
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die sich von Microsoft aus Bequemlichkeit und weils ja so toll und klicki - bunti ist gängeln lassen, machens möglich. Bei mir ist Microsoft schon vor 8 Jahren gesperrt worden, aber wer will kann ja gerne diese Geld - Macht und Kontrollgeile Bande unterstützen. Dafür gibts sicher alle ein zwei Jahre wieder eine neue Medienüberwachungsprozedur (DRM), eine neue Aktivierung, irgend eine neue Gängelung fallen denen sicher wieder ein. Wenn die vielgepriesenen Funktionen und neue Möglichkeiten mit den Einschränkungen Schritt halten wurden, wärs vieleicht noch verständlich. Ich warte nur noch darauf, daß man sich bei MS Plastikchips kaufen kann, die man einwerfen muß um mit dem PC arbeiten oder spielen zu können, wäre doch ein Patent wert! Gruß an Microsoft, seit dem letzten gekauften beruflich dringend benötigten Officepaket das mir monatelang nur und nichts als nur Ärger brachte, dürft ihr bei mir nur mehr mit feuchter Zunge den Buckel runterrutschen! |
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