„Es ist unglaublich, was sich da abspielt“, schüttelt sogar das Mobilfunk-Urgestein und einst bekennender iPhone-Skeptiker Michael Krammer den Kopf. Angesichts des Rummels um das neue iPhone 4, das ab heute in Österreich offiziell bei den beiden Handy-netzbetreibern T-Mobile und Orange (ab 199 Euro mit Vertrag) verkauft wird, fehlen dem Chef von Orange Österreich die Worte.
Beim Launch des Vorgängermodells 3GS habe man in zwei Wochen 3000 Vorbestellungen registriert, sagt Krammer. Beim iPhone 4 waren es binnen weniger Stunden 4000 Bestellungen von Top-Kunden, worauf das Reservierungssystem gestoppt wurde. Noch vor Verkaufsstart lagen 15.000 Reservierungen vor.
Auch T-Mobile verzeichnete einen starken Anstieg bei den Vorbestellungen. Nach Angaben einer Unternehmenssprecherin waren es dreimal so viele wie bei den Vorgängermodellen.
Dennoch ist der Ärger über die Lieferpolitik von Apple (kurzfristig, in Tranchen) spürbar. „Neben vielen Stärken könnte Apple in Sachen Logistik, Forecasts und Distribution etwas von uns (Mobilfunkern) lernen“, kann sich Krammer einen Seitenhieb nicht verkneifen. Erst Mitte August dürfte sich die Liefersituation entspannen, erwartet er. Selbst die 4000 fixen Bestellungen kann Orange erst binnen zwei Wochen bedienen. Das ist auch der Grund, warum Orange nicht wie T-Mobile heute einen Mitternachtsverkauf gestartet hat.
Mehr Umsatz pro Kunde
Das Kulthandy ist zwar hoch subventioniert, bringt aber 60 Prozent mehr Umsatz pro Kunde als ein Durchschnittshandy. Die iPhone-Nutzer sind außerdem die zufriedensten Kunden von allen, sagt Krammer. Bis Jahresende könnte Orange noch 60.000 iPhone 4 verkaufen – so man sie bekäme. „Jedes einzelne iPhone, das uns Apple liefert, werden wir auch verkaufen.“
Mittlerweile hat sich auch ein Second-Hand Markt für iPhones entwickelt, weshalb auch iPhone-Datenpakete ohne Gerät angeboten werden. (uru)
weil es (zum Glück) nicht einmal einen Anfang hatte!
Damit diese wichtige Botschaft auch einmal unter die Leute gebracht wird
.
Das scheine ich sogar mit "hyperinflation" gemeinsam zu haben, dessen Endzeitbotschaften mir vorkommen, als hätte er "Weltuntergangspredigen" studiert (ev. bei den Zeugen Jehovas oder so).
so lange es geht, aufrechterhalten.
Hedonistischen Ausgaben (iPod, iPhone, iPad und ein Espresso bei Starbucks) und weiter so tun, als wären sie reich, obwohl sie arm sind.
Denn morgen wird kommen, nicht wahr?
Diejenigen, die wirklich wissen, was hier passiert, weigern sich, die Lüge herauszufordern. Es ist einfacher, sie zu ignorieren.
Aber dass da unter dem Firnis des guten Lebens eine Welt von Schweiß und schweißen liegt, wer weiß das noch?
Doch vielleicht schaffen wir es mit ein wenig mehr keynesianischen Stimulus und ein wenig mehr Kreditaufnahme noch einmal über die Kreuzung und um die Ecke.
Weil wir es doch immer geschafft haben.
Falsch.
Die öffentliche Verschuldung ist an dem Punkt, wo die Zinsen nicht mehr gedeckt werden können.
Punkt,werte Gutmenschen !!
Da hilft nur die Flucht aus der Realität. Wenn kein Geld mehr in der Kasse ist, sollte man sich unbedingt der Farbe der Mülltonnen zuwenden !!
Ein Spaziergang über die Klippe , er wird euch bekommen !!
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