In einer indischen Fabrik des Handy-Zulieferers Foxconn sind rund 250 Arbeiter erkrankt. Ursache ist vermutlich ein auf dem Werksgelände eingesetztes Pflanzenschutzmittel, teilte das Unternehmen am Dienstag mit.
Die Fabrik in der indischen Stadt Chennai sei am Montag vorläufig geschlossen worden, nachdem zahlreiche Mitarbeiter über Schwindelgefühle und Übelkeit geklagt hätten. Die meisten seien aber bereits auf dem Weg der Besserung.
Der Elektronikhersteller Foxconn war nach einer Selbstmordserie in einem seiner chinesischen Werke in die Kritik geraten. Zuletzt sah sich Foxconn zu drastischen Lohnerhöhungen gezwungen. Der Zulieferer fertigt iPhones und iPads für Apple sowie Geräte für weitere bekannte Firmen wie Sony, Dell, Nokia und Hewlett-Packard.
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