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Google gesteht Spionage drahtloser Internet-Daten

SAN FRANCISCO. Kleinlaut gestand jetzt der Internet-Gigant Google ein, dass er mit seinen Kamera-Autos für den Dienst „Street View“ gesendete Daten aus drahtlosen Netzwerken eingesammelt hat.

Auch in Oberösterreich waren zuletzt die Google-Autos unterwegs, um Straßen und Häuser zu fotografieren, was Anrainer-Proteste zur Folge hatte. In Steyregg bekam ein Student, der mit einer um 360 Grad schwenkbaren Kamera durch die Gegend fuhr, den Unmut besonders deutlich zu spüren. Ein Pensionist forderte den Mann nicht nur auf, das Fotografieren einzustellen, sondern drohte ihm auch noch mit einer Hacke.

„Ich bin nicht ängstlich. Aber man kriegt den Eindruck, dass Google das nächste Mal gleich in unsere Schlafzimmer hineinfotografiert“, zeigte damals Bürgermeister Josef Buchner im OÖN-Gespräch Verständnis für den Unmut der Bürger.

Mit dem Projekt „Street View“ sollten eigentlich nur Straßenzüge fotografiert werden. Nach der Aufforderung des deutschen Verbraucherministeriums, die bei diesen Touren gesammelten Daten offenzulegen, gestand Google jetzt ein, dass in 30 Ländern rund 600 Gigabyte an Daten aus öffentlichen WLAN-Netzen gesammelt worden seien. Unabsichtlich, wie Cheftechniker Alan Eustace versicherte. Denn Google hätte nicht gewusst, dass bei der Sammlung dieser Street-View-Bilder auch eine experimentelle Software eingesetzt worden sei, die die über öffentliche WLAN-Netze gesendeten Daten sammelte, wenn das Google-Fahrzeug gerade in Reichweite war.

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Die größte Einnahmequelle! · von gipsy50 (414) · 17.05.2010 10:44 Uhr

Die größte Geldeinnahmequelle ist sowieso der Datenklau bzw. Datentransfer.
Mit dem Datenhandel verdienen die Datenhändler Milliarden und im Net bist sowieso Generalüberwacht - nur wissen es die meisten nicht!
Twitter, Facebook sind in Datenklau Superprofi, wo viele glauben die müssen unbedingt dabei sein die stehend "Nackert" im Net ohne es zu wissen.

Der Mensch lässt sich verleiten im Net, da er glaubt wenn er auf "löschen" klickt ist es verschwunden wie am Monitor, dem ist leider nicht so weil ein Profi holt sich alles raus was er braucht.

Wenn ich so manche Einträge im Facebook anschaue, nicht auf meinem PC wohlgemerkt, kommt mir das grauen:

Und dieses Zeugs bleibt alles im Netz stehen und kommt nie mehr weg, ein Profi hat mir Sachen rausgeholt die ich vor 10 Jahren geschrieben habe und das hat mich umgehauen! Bingo!

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Super Headline... · von wschooen (142) · 17.05.2010 10:19 Uhr

... um nicht auf die wahren Probleme unserer Gesellschaft tiefer eingehen zu müssen!

Das schlechte Wetter würd sich auch noch anbieten...

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datenschutzgesetz · von sonne-licht (1171) · 17.05.2010 06:53 Uhr

schützt nur die wirtschaft nicht die gesellschaft!

warum werden daten von banken und versicherungen weitergegeben
obwohl es nicht erlaubt ist, warum bekommst du nur eine arbeit wen du mit deiner unterschrift bestättigst, daß "alles" erlaubst!

die ausbeutung des menschen seiner daten ist überall normalität nur "keiner" unternimmt etwas dagegeben!

jedoch benötigst du daten um menschen ihr unrecht zu zeigen bei verkehrsunfällen
wo der schädiger den unfall nicht meldet, wirst vors datenschutzgesetz gestellt und alle institutionen stellen sich auf stumm!

der irrsinn hat seinen lauf genommen mit der unehrlichkeit der institutionen und menschen die darin arbeiten und ihrer absichten! wer sich wehrt wird mundtot gemacht oder hat jahrelange rechtsstreite zu bewältigen!

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Artikel 17. Mai 2010 - 00:04 Uhr
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Bild: EPA

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