Gerald Madlmayr beendete im Anschluss an das Fachhochschul-Diplom im Studiengang Medientechnik und -design in Hagenberg sein Informatik-Studium an der Johannes Kepler Universität (JKU) in Linz. Dabei schaffte er es, sämtliche Prüfungen in seiner schulischen und akademischen Laufbahn mit „Sehr gut“ bzw. Auszeichnung abzuschließen. So auch Roswitha Hofer: Sie hat an der JKU das Lehramtsstudium (Unterrichtsfächer Mathematik und Physik) und anschließend das Doktoratsstudium der Naturwissenschaften absolviert.
Nun gehören die beiden zu jenem erlauchten Kreis von Doktoranden, die für ihre außerordentlichen Leistungen gewürdigt werden. In Österreich gibt es etwa 130.000 Studierende, und von den 25.000 Absolventen pro Jahr schaffen nur etwa ein Dutzend eine Sub-auspiciis-Promotion. Sie wurden von Bundespräsident Heinz Fischer für die Verdienste um die Forschung mit einem Siegelring der Republik Österreich geehrt.
„Ehrlicherweise kann ich es noch gar nicht richtig fassen“, freute sich Madlmayr. Insgeheim hat er immer hohe Ziele angestrebt. Mit zwölf Jahren wollte er Nationalbankdirektor werden und entschied sich für die Handelsakademie in der Rudigierstraße. „Nach der Matura wollte ich aber etwas aus der Kombination von IT und Gestaltung studieren. Da war Hagenberg natürlich die erste Adresse“, sagt er. Nach einem Auslandsaufenthalt in München und einem Semester in Princeton kehrte er wieder an den Campus nach Hagenberg zurück, um neben seiner Forschungstätigkeit im Bereich Telekommunikation und Nahfeldkommunikation eine Dissertation in Angriff zu nehmen.
Als Experte in Brüssel
Heute ist Madlmayr IT-Berater in Wien. Die Erfolge seiner Arbeit spiegeln sich nicht nur in seinen Noten wider. Er hat auch rund 20 Publikationen und Buchbeiträge veröffentlicht, Innovations- und Technologie-Preise gewonnen und ist als Experte mit internationaler Reputation in seinem Fachgebiet unterwegs. Erst kürzlich wurde er von der EU-Kommissarin für ICT (Information, Kommunikation und Telekommunikation), Neelie Kroes, in das Board der Young Advisors nach Brüssel berufen.
JKU-Rektor Richard Hagelauer betonte in diesem Zusammenhang, dass auch die Universität und ihre Lehrer an solch hervorragenden Leistungen einen hohen Anteil haben. „Dass nun erstmals einer unserer Absolventen diese höchste akademische Auszeichnung erhält, unterstreicht die hohe Qualität der Ausbildung an der Fachhochschule Oberösterreich“, zeigte sich auch FH-OÖ-Geschäftsführer Gerald Reisinger erfreut. Und es sei ein Zeichen für die gute Kooperation zwischen FH und Uni.
Ist das nur mir aufgefallen?
Zuerst das Bild:
Bei Hofer hängt sich UHBP gönner- bzw. vaterhaft ein. Vor der Leistung Madlmayrs scheint UHBP schon mehr Respekt zu haben, weil er bei ihm nicht den Vater und Gönner heraushängen lässt.
Und jetzt zum Artikel:
Die OÖN berichten nur kurz über Hofer aber ausgiebig von Madlmayr.
Bevor es falsch rüber kommt:
Ich ärgere mich nicht, sondern ich lächle das OÖN-Vierkantdenken "Heimat bist du großer Söhne!" lediglich aus!
Ich habe vor längerer Zeit eine Übung bei so einer "sub auspiciis" Dame besucht. Wie unschwer zu erkennen ist, sind diese Damen nicht unattraktiv. Könnt ihr euch vorstellen, wie sich ein gestandener, aber schlecht vorbereiteter, Arbeitnehmermacho fühlt, der von einer viel zu gescheiten und viel jüngeren Frau an die Tafel gerufen wird, um weit jüngeren "Kolleg_innen" seine falschen Übungslösungen zu präsentieren?
Damals habe ich mir geschworen, dass ich nie wieder blöd über Frauen rede, wenn sie mich diese Peinlichkeit überleben lässt!
Sie hat mich überleben lassen und heute bin ich um eine wichtige Erfahrung reicher!
Wieso ich das erzähle?
Weil es zum Nachdenken anregen soll!
Pistenspaß – „Besser kann es nicht sein“
OMV stößt auf große Gasquelle, bangt aber um Nabucco-Projekt
Aufstand gegen Chelsea-Trainer
Aschermittwoch in Bayern: Maulkorb für die CSU-Wadlbeißer