LINZ. Das Institut für Pervasive Computing an der Johannes Kepler Uni unter der Leitung von Alois Ferscha hat nicht nur eine lange Liste an Forschungsarbeiten, Publikationen und Auszeichnungen, sondern ist nun auch an EU-Grundlagenforschungs-Projekten beteiligt.
Ferscha und sein Team entwickeln sensorbasierte Erkennungs- und Vorhersagemethoden für Situationen und Aktivitäten des Menschen – die Grundlage für moderne Informatiklösungen wie „intelligenter“ Räume, Autos, Werkzeuge, Kleidung oder Möbel. Bei den FET EU-Projekten (Future and Emerging Technologies) werden maschinelle Wahrnehmungssysteme auf Basis technischer Sensoren wie auch Wirkprinzipien eingebetteter Computersysteme in großen kollektiven Systemen untersucht.
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