Ein Hauch von Hollywood wehte durch die Kepler-Uni, als Christoph Keplinger „künstliche Muskeln“ spielen ließ: Zum Einstieg bot er einen Ausschnitt aus „Terminator 3“, am Ende gewann er den Wilhelm Macke Award.

Christoph Keplinger mit der Wilhelm Macke Trophäe
Bild: Reiter
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