
Die Gilde mit Präsident Willi Lehner nimmt lokale Volksvertreter aufs Korn, die bereits tagsüber zum G’spritzn greifen. Didi Sandler sagt an der Bar als „G’spritzer“: „Ich habe im Rathaus sogar ein eigenes Zimmer.“
Auch auf Bundesebene liefert Politik viel Stoff: In der Lobbyisten- und Schmieranten-Disco singt dann Karl-Heinz Grasser (Werner Reiter) zum Jürgens-Hit „Ich war noch niemals in New York“: „Ich war noch niemals in Vaduz, noch nie in Liechtenstein.“ Josef Essl spielt grenzgenial den umstrittenen Grafen Alfons Mensdorff-Pouilly.
Peter Birner und Franz Heilinger entschärfen als „Cobra“ eine Bombe im sanierungsbedürftigen Volkshaus, lassen sie kurzerhand von Gästen halten und fragen: „Will leicht die SPÖ das Haus warm abtragen.“ Berger Didi als Klofrau, Andrea Märzinger und Hermine Touschek als Damen Krapf und Krömmelbein, Kurt Schatzl als Andreas Gabalier stechen neben vielen anderen hervor. (müf)
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